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Papst Franziskus: Christ zu sein bedeutet, dem Ruf der Liebe zu folgen

In seiner Predigt während der Frühmesse am gestrigen Dienstag (25.06.2013) erklärte Papst Franziskus, was es bedeutet, Christ zu sein. Dabei bezog sich der Pontifex auf das Leben von Abraham und dessen blindes Vertrauen auf Gott.

Gott versprach ihm sein eigenes Land und so folgte Abraham diesem Versprechen bzw. diesem Ruf, ohne zu wissen, wohin Gott ihn führen würde. Die Verheißung der Christen sei es, blindes Vertrauen zu Gott zu haben, da er immer bei ihnen ist und für sie sorge.

Christ zu sein bedeute, dem Ruf der Liebe und der Freundschaft Gottes zu folgen. Des Weiteren seien Christen Kinder Gottes und Brüder und Schwestern von Jesus Christus. Und die Menschen könnten sich sicher sein, dass er sie auch in den schwierigsten Momenten des Lebens nicht verlasse.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Papst, Liebe, Christ, Papst Franziskus, Ruf
Quelle: de.radiovaticana.va

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.06.2013 09:51 Uhr von rubberduck09
 
+4 | -7
 
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Ja wie? Soll man jetzt mit päpstlichem Segen ins Puff gehen oder wie?
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26.06.2013 09:57 Uhr von Kanga
 
+3 | -5
 
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ich find das mit der liebe ja gut..
aber manche übertreiben es damit..und vergehen sich an kinder...
und das at dann nichts mehr mit der eigentlichen liebe zu tun
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26.06.2013 10:02 Uhr von Lucotus
 
+5 | -3
 
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"Die Verheißung der Christen sei es, blindes Vertrauen zu Gott zu haben, da er immer bei ihnen ist und für sie sorge."

Inwiefern sorgt Gott für die Christen z.B. in Ägypten oder Indien?
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26.06.2013 10:16 Uhr von blade31
 
+2 | -6
 
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der Liebe zu Minderjährigen Jungen?
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26.06.2013 13:15 Uhr von Missoni-n
 
+3 | -1
 
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wie gerne würde ich diesem Papst glauben, aber dann sollte man endgültig das Zölibat aufheben, weil sich doch fast keiner Daran hält.
Vor kurzem gab es einen Bericht, das gerade bei den hohen Geistlichen im Vatican es von Schwulen nur so wimmelt. Nun ich habe nichts gegen Homosexuelle, aber ich finde die hier sind verlogen, weil die in der Öffentlichkeit für das Zölibat sind.
Auch finde ich es verlogen wenn man mit einer Statistik belegen will, das nur x % der Geistlichen Kinder missbrauchen, während y % der Menschen in unserer Gesellschaft es auch tun wobei x < y sein soll. Hier ist auch nur 1 Missbrauch zu viel. Aber wer sagt denn, das die Dunkelziffer nicht deutlich höher ist, weil die Kirche bis heute alles mit deren Anwälte vertuschen tut. Was glaubt Ihr warum die Kirche so gute Kontakte zu Poltikern haben.

[ nachträglich editiert von Missoni-n ]
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26.06.2013 13:33 Uhr von ms1889
 
+3 | -2
 
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ah...liebe... darum vergewaltigen katholische prister... intressante sichtweise.
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26.06.2013 14:15 Uhr von Saufhaufen
 
+5 | -2
 
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"dem Ruf der Liebe zu folgen"


ach DARUM ficken die priester kleine kinder !
JETZT ist alles klar ;)

"liebe deinen nächsten" O.O
"vergeh dich aber nicht an deines nächsten weib"
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26.06.2013 14:56 Uhr von GroundHound
 
+3 | -0
 
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Dieses ganze Liebesgeschwurbel ist doch sinnlos.
"Liebe deinen nächsten, wie dich selbst".
Ne, sorry, ich respektiere meine Nachbarn, aber lieben will ich sie wirklich nicht.

Und was sagt der Papst eigentlich, wenn sich zwei Männer, oder zwei Frauen lieben?
Dann ist es mit der "christlichen Liebe" aber ganz schnell vorbei. Dann droht "ewige Verdammnis". Der Papst ist ein Heuchler.

Dass Liebesgesäusel ist eh nur der untaugliche Versuch, mit modernen, humanistischen Menschenrechten Schritt zu halten. Die schlimmen Seiten der Bibel werden dagegen einfach ignoriert.

[ nachträglich editiert von GroundHound ]
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27.06.2013 12:29 Uhr von SamKessel
 
+0 | -0
 
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Die Frage ist doch, ob so ein fundamentaler Gedanke heute noch uneingeschränkt vermittelbar ist. Nanchmal scheint es, dass eine gewisse Weltfremdheit nötig ist, für das blinde Vetrauen. Genau da setzt der Reformbedarf der Katholischen Kirche ein.

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