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Neue Hoffnung bei Parkinson, Schizophrenie und Depressionen

Für Menschen, die unter Parkinson, Depressionen und Schizophrenie leiden, gibt es von der Wissenschaft nun neue Hoffnungen.

Forschern an der California Institute of Technology ist es gelungen, bei Versuchen Zugriff auf Funktionen des Mittelhirns zu erlangen.

So haben die Wissenschaftler bei Testpersonen ohne die Hilfe von Medikamenten erreicht, dass sie andere Menschen als attraktiver wahrgenommen haben. Hierdurch erhoffen sich die Forscher Fortschritte bei Parkinson, Schizophrenie und Depressionen.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Hoffnung, Depression, Parkinson, Schizophrenie
Quelle: www.gmx.net

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.06.2013 20:16 Uhr von Bildungsminister
 
+5 | -1
 
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Lese aktuell eine Abhandlung von H. H. Jasper zum Thema Lobotomie ( A historical perspective - The rise and fall of prefrontal lobotomy ). Wirklich erschreckend was dort im Sinne der Wissenschaft und Medizin Menschen mit Depressionen und bipolaren Störungen angetan wurde.

Passt irgendwie zur Thematik. Man kann nur hoffen, dass es solche Experimente nie wieder geben wird, und dass auch hier gut überlegt wird was Eingriffe in das Hirn bedeuten können. Zum Glück sind wir heute ja doch etwas weiter was den Stand der Medizin anbelangt.
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25.06.2013 20:20 Uhr von OO88
 
+2 | -2
 
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dann werden bald hässliche menschen zur miss gewählt werden ?
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25.06.2013 20:31 Uhr von Bildungsminister
 
+5 | -0
 
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Das habe ich nicht gesagt Haberal. Ich sage lediglich, dass Lobotomie seinerzeit als DAS Heilmittel für Depression galt, sogar für Gewalt, Rassenunruhen und Kriminalität im Allgemeinen. Das hat sich nahezu 50 Jahre gehalten, und in den 80ern, wo es immer noch Operationen dieser Art gab, war man medizinisch nun auch nicht mehr so "hinterwäldlerisch".

Ich sage lediglich, dass ich solche Versuche kritisch bewerte, und ich dafür bin, dass man ihre Wirksamkeit ausgiebig testet, bevor man so etwas auf die Menschheit los lässt. Mal davon ab, dass sich solche Ansätze auch schnell missbrauchen lassen, da sie Menschen mehr oder minder umprogrammieren, ob nun temporär oder dauerhaft ist dabei erst einmal egal. Menschen werden ohne eigenen Einfluss "verändert", und so etwas lässt sich nicht zuletzt auch unwissentlich einsetzen.
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25.06.2013 20:38 Uhr von Biblio
 
+1 | -0
 
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@Haberal,
Was spielt es für eine Rolle, ob man Menschen mit psychischen Störungen die erlebte, gefühlte Hölle per Pille, per Lobotomie oder Funk erleben lässt?
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25.06.2013 21:11 Uhr von Biblio
 
+0 | -0
 
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"Wenn die Wissenschaft dazu genutzt werden kann, diese Menschen von ihren Leiden zu erlösen und man es kontrollieren kann, spielt es für mich schon eine Rolle.
"
Und? Kann? Seit wann denn bitte?
Es gibt keine Erlösung ausser den Tod.
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25.06.2013 21:21 Uhr von Biblio
 
+0 | -0
 
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Ich nutze kein Aspirin, ich höre oder schau mir einfach an, was da gehört oder gesehen werden will ;)
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25.06.2013 21:28 Uhr von schrottnik
 
+1 | -0
 
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scheiss die wand an. ich hab hoffnung
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25.06.2013 22:18 Uhr von Child_of_Sun_24
 
+1 | -0
 
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Und was bringt es einem Depressiven/Schizophrenen Menschen andere als schön anzusehen ?

Sind doch eher Störungen der Selbstwahrnehmung, würde pauschal sagen das so etwas das ganze noch verschlimmern würde.
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26.06.2013 00:38 Uhr von mort76
 
+0 | -0
 
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Child,
die Veränderung der Wahrnehmung anderer Menschen ist nicht das Ziel der Behandlung- man kann daran aber erkennen, daß Dopamin ausgeschüttet wird, und DAS ist eben das erwünschte Resultat:
eine Veränderung des Dopaminspiegels OHNE Medikamente.
Die erwähnten Krankheiten sind durch eine Erhöhung des Dopaminspiegels positiv beeinflußbar oder beruhen auf einem zu niedrigen Dopaminspiegel.

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