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Bertelsmann-Studie zeigt den Rückgang der Religiosität in Europa

Bei der am heutigen Dienstag veröffentlichten Studie der Bertelsmann-Stiftung wurden mehr als 14.000 Menschen in 13 Ländern zu ihrer Religion und der persönlichen Bedeutung befragt. Dabei kam heraus, dass die Bedeutung der Religion stark abnimmt.

Der Religionssoziologen Gert Pickel von der Universität Leipzig erklärte dazu, dass dieses Ergebnis wenig überraschend ist und auch andere Studien zu diesem Thema dieses Ergebnis hatten. Gerade bei Protestanten nehme die Bedeutung der Religion und der Kirche ab.

So erklärten nur 75 Prozent der Protestanten, dass der Glaube für sie wichtig wäre, bei den Katholiken waren es 87 Prozent. Doch auch hier sinkt der Wert. Der Wissenschaftler erklärte den Rückgang der Religiosität mit dem Wohlstand, besserer Bildung und Modernisierungen.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Studie, Europa, Rückgang, Bertelsmann, Religiosität
Quelle: de.radiovaticana.va

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.06.2013 19:37 Uhr von Montrey
 
+9 | -3
 
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Wer leichter glaubt, wird schwerer klug.

[ nachträglich editiert von Montrey ]
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25.06.2013 21:53 Uhr von Front777
 
+0 | -2
 
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@Redculli
...deren Glück in den eigenen Händen...

Tja, deshalb gibt es gerade ca. 50 Kriege auf der Welt und jeden Tag "Mord und Totschlag"!!!

Man glaubt nicht, wieviel man glauben muss, um ungläubig zu sein.
Michael Card. v. Faulhaber

LG FRront777

[ nachträglich editiert von Front777 ]
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26.06.2013 08:01 Uhr von Again
 
+1 | -0
 
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@Front777:
"Man glaubt nicht, wieviel man glauben muss, um ungläubig zu sein. "
Ein beliebtes Zitat hinter dem aber imho wenig Wahres steckt. Außer knackik klingen tut es nicht. Was muss man denn glauben um ungläubig zu sein?

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