25.06.13 17:48 Uhr
 333
 

Berlin: Künstlerin provoziert mit Suizid-Ausstellung

In Berlin läuft derzeit eine Ausstellung der Künstlerin Valérie Favre, die mit ihrem Thema provoziert.

In der Ausstellung "Selbstmord - Suicide" geht es um verschiedene Tötungsmethoden der Künstlerin, die sie mit "erhängt", "im See ertrunken" oder auch "vom Riesenrad gestürzt" beschreibt. Favre hat seit 2003 an diesem Gesamtkonzept gearbeitet, das jedoch keine Suizid-Glorifizierung ist.

"Ich selbst habe für mich nie an Selbstmord gedacht", so Favre, "aber ich habe Verständnis dafür, wenn jemand wie etwa der Schriftsteller Stefan Zweig sich wegen der Umstände zur Zeit des Nationalsozialismus umgebracht hat."


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Tod, Berlin, Ausstellung, Selbstmord, Suizid, Künstlerin
Quelle: www.sueddeutsche.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Woke" nun offiziell ins "Oxford English"-Wörterbuch aufgenommen
Berlin: Priester ruft Familie von Helmut Kohl bei Totenmesse zu Versöhnung auf
Religionswissenschaftlerin behauptet, Dutzende Islamisten umgepolt zu haben

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
25.06.2013 18:37 Uhr von HelgaMaria
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
Meine Güte....eine "Künsterin" sammelt ihre Menstruation und macht "Kunst" daraus und nun das. Was sich heute alles Künstler nennen darf ist unglaublich.
Kommentar ansehen
25.06.2013 18:41 Uhr von montolui
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
...ich häng mich in der Ausstellung auf und alle denken ich bin ein Kunstwerk...
Kommentar ansehen
25.06.2013 19:25 Uhr von Borgir
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
montolui

wirste höchtsbietend verscherbelt :-)
Kommentar ansehen
26.06.2013 00:15 Uhr von montolui
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Borgir: ...Nur hab` ich nix mehr davon...

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

München: Schwarzfahrer widersetzt sich den Sicherheitsbeamten
Gerichtsurteil bestätigt: WhatsApp zu nutzen kann strafbar sein
Die Nintendo Switch hat ein Savegame-Problem


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?