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Berlin: Künstlerin provoziert mit Suizid-Ausstellung

In Berlin läuft derzeit eine Ausstellung der Künstlerin Valérie Favre, die mit ihrem Thema provoziert.

In der Ausstellung "Selbstmord - Suicide" geht es um verschiedene Tötungsmethoden der Künstlerin, die sie mit "erhängt", "im See ertrunken" oder auch "vom Riesenrad gestürzt" beschreibt. Favre hat seit 2003 an diesem Gesamtkonzept gearbeitet, das jedoch keine Suizid-Glorifizierung ist.

"Ich selbst habe für mich nie an Selbstmord gedacht", so Favre, "aber ich habe Verständnis dafür, wenn jemand wie etwa der Schriftsteller Stefan Zweig sich wegen der Umstände zur Zeit des Nationalsozialismus umgebracht hat."


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Tod, Berlin, Ausstellung, Selbstmord, Suizid, Künstlerin
Quelle: www.sueddeutsche.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.06.2013 18:37 Uhr von HelgaMaria
 
+5 | -0
 
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Meine Güte....eine "Künsterin" sammelt ihre Menstruation und macht "Kunst" daraus und nun das. Was sich heute alles Künstler nennen darf ist unglaublich.
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25.06.2013 18:41 Uhr von montolui
 
+4 | -0
 
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...ich häng mich in der Ausstellung auf und alle denken ich bin ein Kunstwerk...
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25.06.2013 19:25 Uhr von Borgir
 
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montolui

wirste höchtsbietend verscherbelt :-)
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25.06.2013 19:47 Uhr von erw
 
+0 | -0
 
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Der letzte Satz zieht die komplette Ausstellung total ins Lächerliche. Super Vergleich!
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26.06.2013 00:15 Uhr von montolui
 
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@Borgir: ...Nur hab` ich nix mehr davon...

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