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Neue Hoffnung für Migränefälle

Nach einer Studie an rund 100.000 Probanden glauben Forscher, neue genetische Ursachen für Migräne gefunden zu haben. Dabei wurden fünf neue Genregionen identifiziert. Diese seien eng mit den Nervenübertragungen im Gehirn verbunden, erklärte Prof. Hartmut Göbel von der Schmerzklinik Kiel.

Die Studie ist jedoch nur ein kleiner Hoffnungsschimmer, denn diese Gendefekte bilden nur einen Teil der möglichen Ursachen. Trotzdem sollen diese Forschungen aktiv bei der Entwicklung neuer Behandlungsmethoden helfen.

Im Erbgut eines Menschen gibt es zwölf Regionen, die mit dem Risiko einer Migräneerkrankung zusammenhängen. Trotz des Erfolges bleibe die Herausforderung, alle Zusammenhänge aufzudecken und eine Heilmethode zu finden, bestehen.


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WebReporter: Sterchen
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Hoffnung, Heilung, Migräne
Quelle: www.ksta.de

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