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Generalanwalt des Europäischen Gerichtshofes verneint Recht auf Vergessen im Internet

Der Generalanwalt des Europäischen Gerichtshofes hat verlauten lassen, dass der Mensch kein Recht auf Vergessen im Internet hat. Man könne Google nicht dazu bringen, personenbezogene Verweise auf Seiten im Internet zu löschen.

Im Speziellen geht es um einen Fall aus dem Jahr 1998. Die Zeitung "La Vanguardia" hatte eine Bekanntmachung einer Immobilienversteigerung abgedruckt. Der Eigentümer wurde namentlich genannt und es wurde angefügt, dass das Haus aufgrund von Schulden verkauft würde.

Der damalige Verkäufer hatte sich im November 2009 darüber beschwert, dass man diese Auktion über Google noch auf der Seite der Zeitung finden könne. Der Generalanwalt des Europäischen Gerichtshofes stellte sich nun gegen die Forderung, Informationen aus dem Index von Suchmaschinen zu löschen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Internet, Google, Vergessen
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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