25.06.13 15:30 Uhr
 281
 

Generalanwalt des Europäischen Gerichtshofes verneint Recht auf Vergessen im Internet

Der Generalanwalt des Europäischen Gerichtshofes hat verlauten lassen, dass der Mensch kein Recht auf Vergessen im Internet hat. Man könne Google nicht dazu bringen, personenbezogene Verweise auf Seiten im Internet zu löschen.

Im Speziellen geht es um einen Fall aus dem Jahr 1998. Die Zeitung "La Vanguardia" hatte eine Bekanntmachung einer Immobilienversteigerung abgedruckt. Der Eigentümer wurde namentlich genannt und es wurde angefügt, dass das Haus aufgrund von Schulden verkauft würde.

Der damalige Verkäufer hatte sich im November 2009 darüber beschwert, dass man diese Auktion über Google noch auf der Seite der Zeitung finden könne. Der Generalanwalt des Europäischen Gerichtshofes stellte sich nun gegen die Forderung, Informationen aus dem Index von Suchmaschinen zu löschen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Internet, Google, Vergessen
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Gasexplosion nach Zugunglück in Bulgarien
Düsseldorf: "König der Taschendiebe" nach Marokko abgeschoben
Dresden/Urteil: Bewährung für Mann der Kinder für Sex bezahlte

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Merkel warnt vor erhöhter Anschlagsgefahr in Deutschland
Gasexplosion nach Zugunglück in Bulgarien
Aiman Mazyek fordert mehr muslimische Vertreter im Rundfunkräten


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?