25.06.13 10:53 Uhr
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Berlin: Bus mit Bundeswehr-Werbung wird angegriffen

In Berlin hat sich eine Attacke auf einen Bus der BVG ereignet, der mit Werbung für die Bundeswehr bedruckt war.

Acht Maskierte stoppten den Bus, beklebten ihn mit Flugblättern und besprühten ihn mit Farbe. Zudem entrollten sie ein Transparent mit dem Schriftzug "Keine Zukunft für Berufsmörder - Armeewerbung stoppen".

Der Staatsschutz nahm die Ermittlungen auf. Fahrgäste wurden durch den Angriff nicht verletzt.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Angriff, Werbung, Bundeswehr, Bus, Farbe
Quelle: www.bz-berlin.de

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.06.2013 10:58 Uhr von Johnny Cache
 
+21 | -10
 
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Wie oft denn eigentlich noch? Soldaten sind KEINE Mörder...
Für einen Mord braucht man niedere Beweggründe, und Soldaten haben noch nicht einmal das.
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25.06.2013 11:01 Uhr von ksros
 
+31 | -12
 
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Das kannst du den linksextremen Spinnern aber nicht klar machen, denn dazu braucht es Hirn.
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25.06.2013 11:09 Uhr von Bildungsminister
 
+28 | -4
 
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Soso, Berufsmörder. Und was ist mit Berufsrandalierern und Berufskriminellen? Nichts anderes sind die Leute doch. Leben wahrscheinlich den ganzen Tag in den selbigen hinein, lassen sich durch Vater Staat finanzieren, und führen dann ihre kleine Revolution durch.

Gerade diese Leute sollte man zur Bundeswehr zwingen und sie zumindest durch die Grundausbildung schleifen. Dort würden sie die nötige Erziehung erhalten, die sie zuhause wahrscheinlich eher nicht erhalten haben.

Ich war vor über 15 Jahren bei der BW, 4 Jahre lang, und ich habe damals schon immer gedacht, dass man gerade so Möchtegernkriminelle einfach zur BW zwingen sollte. So vom Typ U-Bahn-Schläger. Das würden die sich dort wahrscheinlich ganz schnell abgewöhnen.

Aber hey, das wäre ja unpopulär...

Mein Neffe hat jüngst bei der BW angefangen, nachdem er sein ABI fertig hatte. Der verdient als Offiziersanwärter knappe 1600 Euro Netto im Monat, kann danach in Ruhe studieren, bekommt das noch bezahlt, und kann dann eventuell auch weiter beim Staat arbeiten. Ganz ehrlich, man sage mir wo das sonst geht? Ist sicherlich nicht für jeden was, aber man sollte es den Leuten doch selbst überlassen.
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25.06.2013 11:13 Uhr von quade34
 
+3 | -1
 
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Es könnten die Abkömmlinge derjenigen sein, die sich früher vor der Wehrpflicht in Westberlin versteckten.
Konsequenterweise sollten sie zur Bundeswehr gehen und diese von innen pazifistisch zu unterwandern versuchen. So als Fünfte Kolonne in der Armee.
Na gut, der Vorschlag zieht nicht. Da muß man ja früh aufstehen und kann nicht den ganzen Tag faulenzen.
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25.06.2013 11:18 Uhr von quade34
 
+4 | -0
 
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Blubb 42 - Busfahrer sind genauso keine Mörder.
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25.06.2013 11:24 Uhr von ElChefo
 
+12 | -4
 
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Musste da irgendwie an den alten Sinnspruch denken:

"Gott und den Soldaten ehrt man, in Zeiten der Not und zwar nur dann. Doch ist die Not vorüber und die Zeit gewandelt, wird Gott vergessen und der Soldat schlecht behandelt."


PS@dmouzeti

...tauchen in der News irgendwo Rechte auf?

*rolleyes*
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25.06.2013 11:37 Uhr von PeterLustig2009
 
+13 | -2
 
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@dmouzeti
Wie gut dass jeder der linksextreme Spinner scheisse findet gliech mit rechts symphatisiert :D

Schon mal überlegt dass es zwischen beiden extremen Lagern noch ne liberale Spalte gibt.


[edit]
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25.06.2013 11:39 Uhr von Perisecor
 
+9 | -3
 
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@ ElChefo

Tatsächlich eines der wenigen Dinge, die mich ganz massiv an Deutschland stören. Ein nicht unerheblicher Teil der Bevölkerung ehrt seine Soldaten (aber auch seine Polizisten) nicht - egal ob nur durch Gleichgültigkeit oder durch abfällige Äußerungen und Taten.

Das ist traurig, vor allem aber dumm: Denn im Fall der Fälle ist eine enge Bindung zwischen Streitkräften und Bevölkerung zuträglich, dass der bewaffnete Teil dieser beiden Gruppen die Interessen des unbewaffneten Teiles vertritt.

Wo wir schon bei Sinnsprüchen sind: "Verscherz es dir nie mit den Leuten, die die Waffen haben." ;)
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25.06.2013 11:45 Uhr von Bildungsminister
 
+5 | -1
 
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@ Perisecor

Das ist in Deutschland leider geschichtlich bedingt so. Ich habe selbst einige Jahre in den USA gelebt, und das sind zwei vollkommen unterschiedliche Kulturen.

Während in den USA die Streitkräfte für Heldentum und Schutz der Bevölkerung stehen, wo sie tief in der Gesellschaft verankert sind, da sind sie in Deutschland eher negativ assoziert.

Das hängt nicht zuletzt mit dem zweiten Weltkrieg zusammen. Danach war Militär immer extrem negativ behaftet, und wenn man sich mal umschaut, dann wurde das nicht zuletzt durch Medien auch so propagiert. Teil dieses Problem ist eben auch, dass Deutsche immer noch nicht stolz auf ihr Land sein können. Das gilt oft schon als verpönt und ganz schnell ist man Nazi.

In den USA würde nie jemand auf die Idee kommen, dass jemand der sein Land liebt, der loyal ist, und der loyal zu den Truppen steht, dass dieser jemand rechts sei. ganz im Gegenteil Nationalstolz ist auch in linken Strömungen weit verbreitet und nicht zuletzt auch bei den Demokraten gelebte Realität.

Ob sich das je in Deutschland ändern wird weiß ich nicht. Es passiert einfach zu schnell, dass irgendwer die Nazikeule schwingt und sofort sind wieder alle still. Es ist ein wenig besser geworden, aber wird sind weit weg von so etwas wie Nationalstolz oder nationaler Identität.
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25.06.2013 11:55 Uhr von TendenzRot
 
+2 | -5
 
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@Perisecor

Welche meiner Interessen vertritt der bewaffnete Teil der Bevölkerung denn in Afghanistan?

Ich finde die Aktion gegen diesen Bus recht kindisch, lehne öffentliche Werbung für die Bundeswehr allerdings auch ab. Meiner Meinung nach hätte man die Wehrpflicht beibehalten sollen. Stattdessen jetzt eine Söldnertruppe aufzubauen halte ich für gefährlich, da letztlich die Leute *freiwillig* mit dem *Bewusstsein töten zu müssen* dorthin gehen.
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25.06.2013 12:07 Uhr von ElChefo
 
+6 | -2
 
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TendenzRot

a) Die Existenz der Bundeswehr begrenzt sich nicht ausschliesslich auf Afghanistan.
b) Nochmal den Begriff "Söldner" prüfen. Das Völkerrecht gibt da nen guten Ausblick. Viel Spass.

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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25.06.2013 12:13 Uhr von Kati_Lysator
 
+2 | -0
 
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@ Bildungsminister (erster beitrag, zweiter absatz)

ist nicht dein ernst, oder? solchen leuten würde ich keine waffe anvertrauen.
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25.06.2013 12:20 Uhr von Perisecor
 
+6 | -2
 
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@ TendenzRot

"Welche meiner Interessen vertritt der bewaffnete Teil der Bevölkerung denn in Afghanistan?"

Was ist dir denn lieber: Dass Al-Qaeda und Co. ihre Ressourcen in Afghanistan bündeln müssen, oder dass sie ihre Ressourcen voll auf die Türkei und/oder Deutschland verwenden können?

Die ganzen deutschen Dschihadisten, die sich auf den Weg nach Afghanistan, nach Libyen, nach Syrien gemacht haben - wo genau glaubst du, würden die Kämpfen und ihren Hass gegen den Westen durchsetzen wollen, wenn es diese Konflikte nicht gäbe?



"Meiner Meinung nach hätte man die Wehrpflicht beibehalten sollen."

Und damit weiter Männer diskriminieren?


Zum Thema Söldner hat ElChefo ja alles gesagt.
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25.06.2013 12:20 Uhr von quade34
 
+6 | -2
 
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Kaeseschmierer - Der Text ist in Einheit mit dem Nicknamen.
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25.06.2013 12:20 Uhr von Perisecor
 
+6 | -2
 
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@ kaeseschmierer

Ah, mal wieder am Trollen, hm? Da du in sämtlichen deiner bisherigen Kommentare keine Argumente hattest, was natürlich auch klar, dass dir diese auch hier wieder fehlen.
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25.06.2013 12:40 Uhr von Suffkopp
 
+2 | -0
 
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Wo ist denn jetzt der @Anomalijo oder wie der hieß mit seiner Forderung nach einem Server wo derartige Vermummte mit Bild und privater Adresse gezeigt werden?.
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25.06.2013 13:58 Uhr von TendenzRot
 
+2 | -4
 
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@ElChefo

> Die Existenz der Bundeswehr begrenzt sich nicht
> ausschliesslich auf Afghanistan.

Sicher tut sie das nicht. Das beantwortet aber nicht meine Frage. Welche meiner Interessen werden in Afghanistan vertreten?

@Perisecor

Das meinst du doch jetzt wohl nicht ernst, oder?
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25.06.2013 14:20 Uhr von Bildungsminister
 
+3 | -0
 
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"Sicher tut sie das nicht. Das beantwortet aber nicht meine Frage. Welche meiner Interessen werden in Afghanistan vertreten?"

Es sind keine individuellen Interessen die dort vertreten werden, sondern gesellschaftliche und staatliche Interessen. Afghanistan war bis zuletzt Rückzugsort der Taliban und man konnte sie entweder in deren Wohnzimmer bekämpfen oder man hätte sie im eigenen Wohnzimmer bekämpfen müssen. Fragt sich was besser gewesen wären.

Ich weiß, der Verschwörer denkt, dass es diese Gefahr nie gab oder das es sie gibt, aber die konkrete Gefahr zeigt oft genug, dass dem eben doch so ist. Taliban und Al-Quaida sind keine Hirngespinnste und sie töten tatsächlich Menschen. Hätte man sich diese weiter entwickeln lassen, dann wäre die Gefahr für unser Land, die Menschen hier, wie überhaupt für die Menschheit, ungleich höher, als es sie heute schon ist.

Daher wird dort nicht zuletzt deine Freiheit und Sicherheit verteidigt, auch wenn du es nicht wahr haben willst. Ob diese Sicherheit dauerhaft Bestand haben wird, darüber darf man vorzüglich streiten, das bezweifle auch ich sehr gerne.
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25.06.2013 14:34 Uhr von Suffkopp
 
+2 | -1
 
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Alleine die Frage danach, welche meiner Interessen dort vertreten wird, halte ich für etwas vermessen. Denn so wichtig ist der einzelne Mensch nicht das die Bundeswehr dort für einen einzelnen Menschen etwas vertritt.
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25.06.2013 15:11 Uhr von Perisecor
 
+2 | -1
 
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@ TendenzRot

"Das meinst du doch jetzt wohl nicht ernst, oder?"

In welcher Welt geht denn der Spruch als Argumentation durch?



"Das beantwortet aber nicht meine Frage. Welche meiner Interessen werden in Afghanistan vertreten?"

Ist dir denn überhaupt an einer Antwort gelegen? Falls ja, warum wertest du meine - schlicht der Realität genügende - Antwort mit obigem Spruch ab, nur um einen Kommentar später dieselbe Frage zu stellen?
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25.06.2013 17:35 Uhr von TendenzRot
 
+1 | -1
 
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@Suffkopp

Mit einem ganz klein wenig nachdenken wärst auch du drauf gekommen, dass sich die Frage mehr darauf bezog was die Bundeswehr überhaupt in Afghanistan zu suchen hat, als darauf, was sie dort für mich tut.
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25.06.2013 22:08 Uhr von ElChefo
 
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dmouzeti

"...tauchen in der News irgendwo Linke auf?"

Google mal die Beschriftung des ausgebrachten Plakats.

"Zwei von ihnen stellten sich mit einem Transparent mit der Aufschrift »Keine Zukunft für Berufsmörder – Armeewerbung stoppen« vor das Gefährt und verhinderten so dessen Weiterfahrt. Die sechs anderen besprühten unterdessen den Bus mit Antikriegsparolen und beklebten diesen mit Flyern."
http://www.jungewelt.de/...

Dann schau dir noch die Flyer an, die verteilt wurden:
https://linksunten.indymedia.org/...

Alles klar, oder?


TendenzRot

"Sicher tut sie das nicht. Das beantwortet aber nicht meine Frage. Welche meiner Interessen werden in Afghanistan vertreten?"

Deutschland hat sich durch Abschluss mehrerer Verträge in ein System gegenseitiger Sicherheit eingeordnet. Diese Dienstleistung kann man nicht nur in Anspruch nehmen, wenn man sie selbst braucht, man muss diesen Verpflichtungen auch nachkommen, wenn andere eben Hilfe und Dienstleistungen aus diesen Abkommen benötigen.

War das einfach genug oder willst du mehr dieser übermässig erschöpft beantworteten und doch ewig wieder auftauchenden Fragen stellen?

"dass sich die Frage mehr darauf bezog was die Bundeswehr überhaupt in Afghanistan zu suchen hat,"

Dann hättest du eben diese Frage stellen und nicht unnötig verklausulieren sollen.
Macht es aber auch nicht besser.
Das "Warum" ist erschöpfend mit Resolution 1368 beantwortet.
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26.06.2013 09:11 Uhr von TendenzRot
 
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> War das einfach genug oder willst du mehr dieser übermässig
> erschöpft beantworteten und doch ewig wieder auftauchenden
> Fragen stellen?

Bisher gab es diese Varianten:

a) Untertanen rezitierten was ihnen als Rechtfertigung zum Fraße vorgeworfen ward. Dazu würde ich jetzt mal deine Aussagen zählen.
b) Man rechtfertigt die Anwesenheit der BW in Afghanistan als eine Art Präventivschlag. Perisecor und Bildungsminister.

Nicht gerade ergiebig wie ich finde.
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26.06.2013 11:12 Uhr von Perisecor
 
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@ TendenzRot

Ein Präventivschlag war das nicht. Die Anschläge auf das WTC NYC 1993 und 2001, der Anschlag auf die USS Cole 2000, Anschlag auf die US-Botschaften in Kenia und Tansania 1998 etc. etc.

Alle diese Anschläge werden sicher Al-Qaeda zugeschrieben bzw. wurden von Al-Qaeda bestätigt. Al-Qaeda wurde offiziell von der Taliban (übrigens ebenfalls eine ausländische Terrorgruppe) in Afghanistan geduldet und unterstützt, die Anschlagspläne wurden dort begründet und teilweise ausgearbeitet, die Attentäter teilweise dort ausgebildet.

Der Angriff auf Afghanistan war also kein Präventivschlag, denn es war eine Antwort auf tatsächlich stattgefundene Aggressionen. Interessant hierbei ist lediglich, dass die machthabenden Taliban diese Anschläge nicht ausgeführt, sondern nur (passiv) unterstützt haben.

Die sich daraus ergebende Konzentration von Fanatikern, die lieber in Afghanistan kämpfen als in den USA oder Deutschland, habe ich zuvor schon beschrieben.
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26.06.2013 12:04 Uhr von Perisecor
 
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@ kaeseschmierer

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