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Unnötiger Schienenausbau in Spanien verschlingt Milliarden

Wie allgemein bekannt, kämpft Spanien mit den Folgen der Wirtschaftskrise. Das hält sie aber anscheinend nicht davon ab, Milliarden von Euro in ein Schienensystem zu stecken, das nicht benötigt wird. Diese Gelder sind EU-Fördergelder und belaufen sich bis jetzt auf über 40 Milliarden Euro.

Allein die letzte Teilstrecke verschlang zwei Milliarden Euro. Das ist genau die Summe, die man im Gesundheitssystem jetzt einsparen möchte. Diese Finanzpolitik der Regierung stößt auf große Kritik in der Bevölkerung, die angesichts der finanziellen Lage ihrer Heimat kein Verständnis haben.

Das größte Manko ist, dass die Auslastung der Strecken weit hinter den Erwartungen liegt. Die Strecken sind nicht in der Lage, die getätigten Investitionen einzuspielen. Diese Situation ist Brüssel bekannt, aber niemand schreitet ein. Das größte Netz hat China vor Spanien.


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WebReporter: Nightvision
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Spanien, Milliarden, Fördergeld, Schienennetz
Quelle: www.welt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.06.2013 09:42 Uhr von Nightvision
 
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Wahnsinn , oder Sinnfrei das ist hier die Frage . Da werden Mrd vergeudet trotz besseren Wissens.Die Politiker sind wirklich über all gleich beschert.
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25.06.2013 10:01 Uhr von ELeMeNT1983
 
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Ich finde Deutschland sollte auch mal 40 Milliarden investieren! Und zwar in Elektroautos wie China, 40 Millionen Autos + Aufladestationen sollten reichen für den Anfang. Jedes Auto wird für 1000 Euro verkauft, der Rest stammt aus den Subventionen. Wird zwar mehr Staus geben dann, aber Elektroautos verbrauchen ja im Stand so gut wie nix (Radio/Beleuchtung usw)...
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25.06.2013 11:20 Uhr von nachtstein_
 
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Die 40 Milliarden sind doch von der EU geschenkt. Also warum nicht ausgeben? Immerhin gibt es dadurch bezahlte Arbeitsplätze. Ist doch logisch das Spanien so handelt.

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