25.06.13 08:21 Uhr
 1.640
 

Afghanistan: Alkohol im Feldlager - Die Bundeswehr und der Alkoholmissbrauch

Die Bundeswehr verzeichnet im afghanischen Feldlager Masar-i-Scharif nach Angaben von "Spiegel Online" vermehrt Fälle von Alkoholmissbrauch. Seit Februar wurden demnach 14 Soldaten vorzeitig Richtung Heimat geschickt.

So soll es zu versehentlichen Schüssen und diversen Unfällen gekommen sein, worauf die Bundeswehr nun mit neuen und verschärften Vorschriften reagiert. Der vermeintliche Auslöser war der Selbstmord eines Soldaten mit seiner Dienstwaffe. Gemäß den Ergebnissen der Obduktion hatte dieser 2,0 Promille.

Soldaten berichten gegenüber "Spiegel Online" von volltrunkenen Kameraden, die im Straßengraben gefunden wurden. Selbst Dienstwaffen sollen demnach bereits verloren worden sein. Die Bundeswehr geht bislang aber noch von "Einzelfällen" aus.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: NoPq
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Afghanistan, Alkohol, Bundeswehr, Alkoholmissbrauch
Quelle: www.spiegel.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Moschee-Anschlag in Dresden: Pegida-Redner festgenommen
Barbaren!: Rechter Deutscher fickt Kinder und verkauft sie an Männer,.,
Niederlande: Gericht spricht Geert Wilders schuldig - aber keine Strafe

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
25.06.2013 08:25 Uhr von Huebbels
 
+11 | -5
 
ANZEIGEN
Ich find das Verständlich! Alkohol lässt Vergessen!!
Kommentar ansehen
25.06.2013 08:32 Uhr von Elektrosklave
 
+18 | -2
 
ANZEIGEN
War hier keiner vor den `90ern beim Bund? War doch Standart!
Kommentar ansehen
25.06.2013 08:54 Uhr von rolk996nagelneu
 
+3 | -11
 
ANZEIGEN
Nix Neues!! ...lächerliche Pfadfindertruppe!!!

[ nachträglich editiert von rolk996nagelneu ]
Kommentar ansehen
25.06.2013 09:02 Uhr von SNnewsreader
 
+18 | -2
 
ANZEIGEN
Leider kein Einzelfall. In meiner Zeit als Feldwebel waren die meisten Unteroffiziere mit Portopee schon morgens besoffen. Die Mannschaften haben sich ab Mittag die Birne vollgezogen. Spätestens gegen Abend waren alle zugeballert. DAS ist die traurige Wahrheit.
Kommentar ansehen
25.06.2013 09:20 Uhr von Mecando
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
@SNnewsreader
Kann ich nicht bestätigen, und ich bin auch schon seit über 10 Jahren dabei und hab viele Kasernen und Menschen kennengelernt.

Sicher gibt es auch hier Leute, welche die ´Abgründe des menschlichen Lebens´ kennenlernen, aber die gibt es wohl in jedem Beruf bzw. in jeder Berufs- und Bevölkerungsgruppe. Das zu verallgemeinern ist wohl falsch.

Huebbels Post ist zuzustimmen. Wenn man bedenkt was man dort unten erlebt, hilft der Alkohol wahrscheinlich für einen Augenblick das Ganze zu vergessen. Sicher keine Lösung und ganz sicher der falsche Weg, aber durchaus verständlich und sehr schwer zu beurteilen wenn man sich nicht in der gleichen Situation befunden hat.

Aber pauschalisieren ist immer einfacher...
Kommentar ansehen
25.06.2013 10:10 Uhr von TeKILLA100101
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Alkoholmissbrauch... was für ein Wort.

Is ja nich so, dass die gezwungen werden zum Bund zu gehen...
Kommentar ansehen
25.06.2013 22:43 Uhr von spliff.Richards
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@Mecando

Wenn man damit nicht klar kommt was im Krieg passiert, dann gehört man da ganz einfach nicht hin. Die Jungs haben von Anfang an gewusst, was auf sie zukommen KANN. Da braucht man jetzt nicht den "Alles ist so Grausam"-Joker ziehen und sich die Rübe voll kippen...
Kommentar ansehen
26.06.2013 08:00 Uhr von Mecando
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@spliff.Richards
Das stimmt sicher zum Teil. Jedem der entsprechende Kreuze setzt und am Ende unterschreibt sollte klar sein worauf er sich einlässt. Schließlich bekommt man selbiges dutzendfach bei Bewerbungen und Weiterverpflichtungen vorgekaut.

Dennoch weis man wohl erst was auf einen zu kommt wenn man es direkt erlebt. Was ich nicht kenne, bzw. nur vom Hören-Sagen kann ich nur schwer einschätzen, dafür sind wir alle nur Menschen.

Sicher ist das weder ein Grund, noch eine Entschuldigung sich die Birne dicht zu kippen, aber es ist eine Erklärung.
Ich kenne genug ´harte Kerle´, die wussten was auf sie zu kommt und danach dennoch Termine bei einem Psychiater hatten um mit dem Erlebten klar zu kommen.
Von dritter Seite ist es leicht zu sagen ´Das habt ihr aber vorher gewusst´. Jeder Mensch ist anders und empfindet anders, und sich selber evtl. falsch ein zu schätzen ist auch nur Menschlich. Man kann (vorab) eben nur schwer beurteilen was man nicht schon selber erlebt hat.
Kommentar ansehen
26.06.2013 23:15 Uhr von Unangenehmer
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Ich bin selbst in einigen Kasernen und auch BWZK`s gewesen da ist es unter Wehrdiensleistenden immer wieder vorgekommen was auch oftmals verständlich war....aber von all den Kritikern war einer von euch im Irak oder Afganistan? Sind euch schonmal Kugeln um die Ohren geflogen? Ihr wisst gar nicht welche Belastung auf den Kameraden liegt ich selbst habe 4 Jahr gebraucht um die Einsätze zu verkraften und ein normales Leben zu führen...ich kann die Männer verstehen wobei die Zwichenfälle sehr bedauerlich sind

Refresh |<-- <-   1-9/9   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Moschee-Anschlag in Dresden: Pegida-Redner festgenommen
One Finger Challenge - die besten Nacktbilder aus dem Nackttrend
Lettland: Sex am Freiheitsdenkmal - Touristenpaar muss 250 Euro Bußgeld zahlen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?