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Uni-Klinik Essen: Gehörlose als Blutspender nicht erwünscht

Bei der Uniklinik Essen sind gehörlose Menschen als Blutspender nicht erwünscht. Grund für die Ablehnung sei eine angeblich zu schwierige Kommunikation zwischen dem Spender und dem Arzt.

Auch Antonia Ricke wurde als Spenderin abgelehnt, nachdem sie angab, dass sie mit einem Arzt nur durch Mundablesen kommuniziere.

"Auf mich wirkte das so, als ob die Klinik denke, Gehörlosigkeit sei ansteckend", sagte Ricke.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Essen, Klinik, Uni, Blutspende, Gehörlose
Quelle: www.rp-online.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.06.2013 07:13 Uhr von DerMaus
 
+6 | -1
 
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Vorher wird doch eh alles schriftl. abgeklärt. Das sog. Arztgespräch verläuft meistens so: "Fühlen Sie sich fit?" - "Ja" - "Prima, dann viel Spaß beim Spenden!"
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25.06.2013 07:34 Uhr von perMagna
 
+6 | -19
 
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25.06.2013 09:39 Uhr von Power-Fox
 
+6 | -3
 
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@ perMagna

Wer lesen kann ist klar im vorteil

sie sagte das sie den Eindruck hat das die klinik denkt ihre gehörlosigkeit sei ansteckend
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25.06.2013 10:03 Uhr von newschecker85
 
+2 | -1
 
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ich geh regelmäßig bei der ITM spenden, da bekomm ich immer 10 euro

Komisch, die letzten male wo ich bei der Haema spenden wollte, haben die immer probleme gehabt, aber die von der ITM nie.

Schade dase s bei der Haema nicht klappt, so könnte ich mir die woche 30 Euro verdienen durch Plasma-Spende.

und wegen der News? ich bin auf den einen Ohr taub, das andere ist angeschlagen, aber deswegen wurde ich nie zurückgestellt. Also echt, die Ärzte die die tauben Blutspender verweigern, haben doch echt einen an der Klatsche.
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25.06.2013 14:04 Uhr von V3ritas
 
+1 | -0
 
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Verstehe ich nicht. Ich bin schon seit Jahren Blut und Plasmaspender und ich wüsste nicht, auf welche Weise das Gehör oder besser gesagt das nicht funktionierende Gehör relevant für die Spende wäre.

In der Regel füllt man erstmal Zettel aus mit Angaben zur Vorgeschichte. Danach erfolgt eine Eingangsuntersuchung um festzustellen, ob man Spendefähig ist. Natürlich wird da die ein oder andere Frage gestellt, aber das kann kaum ein Hindernis sein....

Werden dann Leute ohne Deutschkenntnisse auch abgelehnt? Ist ja das gleiche bei denen.

Der einzigste logische Grund für so eine Aktion ist meiner Meinung nach, dass sich Schwestern und Ärzte nicht die Zeit nehmen wollen, auf einen solchen Patienten näher einzugehen. Das ist eine Frechheit sondergleichen! Die sollen doch froh sein, das überhaupt jemand zur Spende bereit ist.
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25.06.2013 14:31 Uhr von Child_of_Sun_24
 
+0 | -1
 
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Ja so ist das, immer mehr Ärzte haben immer weniger Zeit für die selbe menge an Patienten.
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25.06.2013 15:40 Uhr von Borgir
 
+1 | -0
 
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Könnte man meinen. Denn ausländische Spender die kein Deutsch können werden ja auch nicht abgelehnt. Unfassbar, und das, wo Spenderblut so rar ist.....

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