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Papst Franziskus erklärt: Wahre Christen können keine Antisemiten sein

Bei seinem Treffen mit Vertretern der "International Jewish Committee on Interreligious Consultations" hat Papst Franziskus darauf hingewiesen, dass wahre Christen keine Antisemiten sein können. Das Christentum habe seine Wurzeln im jüdischen Glauben.

Das Konzilsdokument "Nostra Aetate" halte die Gemeinsamkeiten der beiden Religionen fest und hatte den christlich-jüdischen Dialog neu eröffnet. Das Dokument verurteilt jeglichen religiösen Hass und jede Form von Antisemitismus.

Papst Franziskus betonte die Bedeutung beider Religionen und den Dialog zwischen Christen und Juden. Auch vor seiner Wahl zum Papst hatte er an einem Dialog gearbeitet. So hat er zusammen mit dem argentinischen Rabbiner Abraham Skorka ein Buch verfasst.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Papst Franziskus, Dialog, Christentum, Judentum
Quelle: de.radiovaticana.va

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.06.2013 00:20 Uhr von Shifter
 
+3 | -8
 
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und vernünftige Menschen können keine Christen / Sektenanhänger sein.
2000 Jahre Terror, Mord, Verschleierung von Tatsachen, Lügen, anzetteln von Kriegen, das ist das Christentum
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25.06.2013 00:20 Uhr von Samael70
 
+2 | -4
 
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Haben nicht jüdische Priester und Händler verlangt Jesus
ans Kreuz zu nageln?
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25.06.2013 00:30 Uhr von NoPq
 
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@Samael70
Ja, des stand in irgendeinem dubiosen Buch ;)
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25.06.2013 00:45 Uhr von Samael70
 
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Na, wenn daß der Papst wüßte...;)
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25.06.2013 01:39 Uhr von CrazyCatD
 
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Kommt ein Rabbi zu Gott und ruft ganz entsetzt:"Mein Sohn ist Christ geworden!" entgegnte Gott: "Na und, meiner auch." fragt der Rabbi:"Ja aber was soll ich denn jetzt machen?" antwortet Gott: " Ganz einfach, schreibste halt ein neues Testament!"
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25.06.2013 05:29 Uhr von Exquisit.90
 
+2 | -0
 
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Wahre Christen, brauchen keine Kirche & keinen vertreter Gottes :)
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25.06.2013 09:16 Uhr von Patreo
 
+1 | -0
 
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@Samael und hat nicht ein römischer Stadthalter es vollstreckt? :-)
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25.06.2013 11:11 Uhr von Samael70
 
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@Patreo
Die Juden hätten es selbst getan, hatten aber nicht die Befugnis. Pontius Pilatus wollte es bei einer öffentlichen Prügelstrafe belassen, das jüdische Volk drohte darauf hin mit einem Volksaufstand. Jesus wurde zum "Spielball der Macht" zwischen Römer und Juden. Die Juden haben dieses Machtspiel offentsichtlich gewonnen.

[ nachträglich editiert von Samael70 ]
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25.06.2013 12:53 Uhr von Patreo
 
+0 | -0
 
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Du sprichst von DEN Juden als sei Jesus und seine Anhänger keine.
Natürlich hat auch die Volksmasse als man diesen Barabas angeboten hat sich immer noch für Jesus als Opfer entschieden.
Entscheidend waren aber für das Ganze die Pharisäer eine Schulrichtung des antiken Judentums:-)
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25.06.2013 14:41 Uhr von Samael70
 
+0 | -0
 
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Die konservativen Juden waren die schlimmsten, da geb ich dir recht, aber seine Anhänger haben sich da ja auch nicht gerade mit Ruhm bekleckert.:)
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25.06.2013 15:55 Uhr von Patreo
 
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Wie weit?
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26.06.2013 15:03 Uhr von GroundHound
 
+0 | -0
 
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Tja, religiöses Gelaber und Realität treffen mal wieder hart aufeinander.

[ nachträglich editiert von GroundHound ]
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26.06.2013 15:06 Uhr von GroundHound
 
+0 | -2
 
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Der traditionelle, uralte christliche Judenhass gipfelte in 6 Millionen vergaster Juden.
Darüber wollen die Christen natürlich am liebsten schweigen und die Schuld auf andere schieben.

Antisemitismus wird nicht mehr gedultet in unserer Gesellschaft, deswegen haben sich die Kirchen jetzt neue Sündenböcke für ihre verquaste Religion heraus gesucht: Homosexuelle und ungläubige Menschen.

[ nachträglich editiert von GroundHound ]

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