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Papst Franziskus will eine Kirche ohne Ideologien

In seiner heutigen Predigt hat Papst Franziskus das Leben und Wirken von Johannes dem Täufer thematisiert. An der Messe nahmen Mitarbeiter des Päpstlichen Kulturrates, der Päpstlichen Archäologiekommission sowie des Philateliebüros teil.

Johannes der Täufer hatte ein Leben in Selbstverleugnung und ohne Ideologien geführt. Er wurde als der Messias angesehen, habe dies aber immer zurückgewiesen und seine besondere Rolle verleugnet. Und so endete sein Leben im Kerker des Herodes und sein Kopf wurde auf einem Tablett präsentiert.

So endete sein Leben als Märtyrer. Laut Papst Franziskus müsse sich die katholische Kirche ein Beispiel an Johannes nehmen und zu einer Kirche ohne eigene Ideologien oder eigene Ideen werden. Die Kirche solle einzig das Wort Gottes verbreiten.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Kirche, Papst Franziskus, Johannes der Täufer
Quelle: de.radiovaticana.va
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.06.2013 21:16 Uhr von montolui
 
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...wenn man seine Ideologie aus einem 2000 Jahre alten Buch bezieht, dann ist man doch schon Ideenlos...
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25.06.2013 01:47 Uhr von Samael70
 
+3 | -0
 
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Es ist schon sehr lobenswert, das Papst Fanziskus die katholische Kirche modernisieren will, aber das Problem des Dogmatismus, welches durch die Bibel zementiert wird, läßt kaum Handlungsspielraum.
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25.06.2013 07:52 Uhr von Missoni-n
 
+2 | -0
 
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ja, aber dann sollte der den Einfluss des Müncher Erzbischofs Marx verkleinern. Weil der ist ein Machtmensch durch und durch.