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Fall Gustl Mollath: Zeitungsente - Psychatrieinsasse will in Bundestag

Die Zeitung "Nordbayerischer Kurier" hat heute fälschlicherweise behauptet, dass der Psychatrieinsasse Gustl Mollath in den Bundestag einziehen will.

Angeblich sei der in der Psychatrie Einsitzende bereits angemeldet, doch Mollath nannte den Bericht eine Ente.

Mollath kommentierte die Angelegenheit mit Sarkasmus und sagte: "Frau Merkel muss keine Angst vor mir haben."


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Zeitung, Bundestag, Gustl Mollath
Quelle: www.sueddeutsche.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.06.2013 20:40 Uhr von HumancentiPad
 
+5 | -0
 
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Er wäre ja in bester Gesellschaft gewesen!
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25.06.2013 01:18 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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...das wird sich noch zeigen, ob die Verantwortlichen da keine Angst haben müssen- soweit ich weiß, befaßt sch nun das Verfassungsgericht mit dem Fall, und es sieht nicht so aus, als würden sie die Auffassung der bayerischen Justiz teilen.

Möglicherweise bekommt der ganze Fall noch eine große Sprengkraft, wenn aufgedeckt wird, wer genau die Anweisungen gab...schließlich kann man nichtmal mit dem schlechtesten Willen behaupten, eine langjährige Unterbringung in der Psychiatrie wäre irgendwie gerechtfertigt.
Dieser Fall sagt ja schon einiges aus über die Bestechlicheit unserer Justiz.

Vermutlich wäre er längst schon draußen, wenn er jemanden vergewaltigt hätte...aber Schwarzgeldgeschäfte aufzudecken- das ist ja nun wirklich gemeingefährlich und krankhaft...
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25.06.2013 10:54 Uhr von PeterLustig2009
 
+1 | -0
 
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@mort76
Verschwörung, Verschwörung, Verschwörung :D


Sicherlich ist in dem Fall nciht alles koscher aber er ist nicht unschuldig an der Situation und hat ja mittlerweile auch diverse unabhängige Gutachter (sogar von ihm selbst bestellte) davon überzeugt dass es nicht so ganz schlecht ist dass er da ist wo er ist.

Übrigens hat die Justiz bereits festgestellt dass man ihn rauslassen soll/kann wie auch immer. Soviel zur Bestechlichkeit der Justiz
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26.06.2013 00:08 Uhr von mort76
 
+1 | -1
 
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Peter,
ist dir bekannt, daß insgesamt fünf Steuerfahnder in die Psychiatrie gesteckt wurden in Hessen und Bayern, und zwar ausgerechnet jene welche, die zufälligerweise nicht auf steuersünderfreundliche oder schwarzgeldwäscherfreundliche CDU-Linie zu bringen waren?
Warum auch nicht? In Rußland macht man das schließlich auch schon seit Jahrzehnten so...

Verschwörungen, Vertuschung und Korruption liegen da als Begründung schon näher als eine zufällige Häufung von Einweisungsgründen bei unbequemen Steuerfahndern.

Zufälligerweise arbeite ich mit wirklich psychisch kranken Menschen, und ich kann dir verraten:
Für eine langfristige Zwangseinweisung muß normalerweise schon ganz schön was passieren...dafür muß man mehrmals vergewaltigen, selbstmordgefährdet sein oder so richtig gemeingefährlich oder selbstgefährdend drauf sein, und DAS war todsicher alles nicht der Fall.

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