24.06.13 16:50 Uhr
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Forscher berechnen: Industrieabgase können Wirbelstürme bremsen

Laut Modellrechnungen von britischen Forschern können Staubpartikel in der Luft womöglich Wirbelstürme bremsen. Im Fachjournal "Nature Geoscience" berichten Experten, dass weniger Wirbelstürme auftreten, wenn mehr Industrieabgase ausgestoßen werden.

Des Weiteren habe die Masse an Abgasen im 20. Jahrhundert im Atlantik die Anzahl an Wirbelstürmen gemindert. Wirtschaftswachstum ließ die Emissionen vor allem in den sechziger bis achtziger Jahren ansteigen, durch strenge Auflagen in vielen Staaten gingen sie allerdings danach wieder zurück.

"In diesem speziellen Fall ist es also nicht uneingeschränkt gut, dass man die Aerosole reduziert hat. Wirtschaftlich gesehen sind weniger Stürme wahrscheinlich besser, weil auch weniger Schäden entstehen", so ein Meteorologe von der Universität Leipzig, Johannes Quaas.


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WebReporter: foxed-out
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Abgas, Emission, Wirbelsturm, Minderung
Quelle: www.spiegel.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.06.2013 16:54 Uhr von Superplopp
 
+5 | -1
 
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Im Sinne des Umweltschutzes: Vergast die Umwelt.

Ich weiß nicht was gegen Stürme einzuwenden ist, unser Planet braucht dringend Üebrschwemmungen, Stürme, Waldbrände etc..

Es gehört zur Natur dazu.

[ nachträglich editiert von Superplopp ]
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24.06.2013 17:06 Uhr von Lucianus
 
+1 | -0
 
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Ich hab da ne Idee, wer diese Forscher finanziert ...
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24.06.2013 17:11 Uhr von FrankCostello
 
+1 | -1
 
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Dann weg mit den Teurenfilter so haben weniger Naturkatastrophen.
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24.06.2013 17:41 Uhr von ELeMeNT1983
 
+1 | -1
 
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Zählen Blähungen auch dazu? Manche Leute verpesten damit ihre unmittelbare Umgebung, unerträglich besonders in Bussen und Aufzügen :D
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25.06.2013 00:25 Uhr von Rychveldir
 
+1 | -0
 
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"Zählen Blähungen auch dazu? Manche Leute verpesten damit ihre unmittelbare Umgebung, unerträglich besonders in Bussen und Aufzügen :D"

Nein, denn sie enthalten keine Aerosole, lediglich Treibhausgase. :D

Das mit der Wirtschaftlichkeit wird schwer zu überprüfen sein. Weniger Lungenkrankheiten und saurer Regen vs. weniger Hurricanes. Gerade ersteres dürfte extrem schwer von anderen Faktoren zu trennen sein.
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25.06.2013 15:49 Uhr von Tempus_Fuckit
 
+1 | -0
 
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Das Universum ist chaotisch.
Nur der Mensch denkt, er müsse und könne das ändern.

(Noch) Nicht vorhandene Technologien vorausgesetzt, werden wir somit wohl dem unweigerlichen Untergang geweiht sein und den Großteil des Lebens hier mit uns reißen.

Menschen denken nur kurzfristig, also über ihre eigene Lebenszeit, die ihrer Kinder und Enkel.

Viel Spaß, zukünftige Generationen... suckers!

Mal ganz ehrlich, Naturerscheinungen, die wahrscheinlich durch Naturverschmutzung in den letzten Dekaden lediglich verstärkt wurden, durch mehr Verschmutzung bekämpfen? Was?

[ nachträglich editiert von Tempus_Fuckit ]
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26.06.2013 01:30 Uhr von mcdar
 
+1 | -0
 
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Und was ist der Sinn dieser äußerst fragwürdigen Behauptung? Sollen wir uns alle jetzt vergiften oder was? Ist der Spiegel sonst auch so armselig?
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26.06.2013 01:30 Uhr von mcdar
 
+1 | -0
 
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Und was ist der Sinn dieser äußerst fragwürdigen Behauptung? Sollen wir uns alle jetzt vergiften oder was? Ist der Spiegel sonst auch so armselig?

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