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LKW-Schütze durch Datenerhebungen überführt

Laut dem Bundeskriminalamt (BKA) konnte der mutmaßliche LKW Schütze, welcher in den vergangen Jahren für über 700 Anschläge verantwortlich war, durch umfangreiche Datenerhebungen aufgespürt werden.

Hierzu wurden an den Autobahnen Verkehrszeichenerkennungssysteme angebracht und nach jedem neuen Vorfall miteinander Verglichen. Nachdem dann auch noch die Mobilfunkdaten hinzugezogen wurden, konnte so der 58 Jahre alte Lkw-Fahrer aus der Eifel als Tatverdächtiger identifiziert werden.

Seit 2008 sind gesamt über 700 solcher Anschläge auf vorbeifahrende Transporter registriert worden. Durch einen Querschläger wurde außerdem 2009 eine Frau schwer verletzt.


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WebReporter: LMS-LastManStanding
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: LKW, Ermittlung, Schütze, Bundeskriminalamt
Quelle: www.heise.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.06.2013 14:12 Uhr von LMS-LastManStanding
 
+6 | -0
 
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Wie kann man nur so krank sein und willkürlich auf vorbeifahrende LKW und Autos schießen? Zum Glück konnte er gefasst werden.
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24.06.2013 14:31 Uhr von saber_
 
+11 | -2
 
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"Hierzu wurden an den Autobahnen Verkehrszeichenerkennungssysteme angebracht und nach jedem neuen Vorfall miteinander Verglichen."


die haben also nur wegen dem kerl quer durch deutschland an den autobahnen kennzeichenerkennungssysteme installiert?


oder moment mal.... sowas gibts doch schon... die ganzen schoenen bruecken mit den kaesten ueber den autobahnen fuer die lkw maut....


aber diese daten duerfen nicht fuer sowas verwendet werden....



aber wer nimmt denen bitte ab das die selber technik installiert haben .... das waere ja finanziell garnicht tragbar...



das ganze grenzt schon arg nach propaganda... passt auch schoen zur aktuellen sicherheitsfrage in den medien....
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24.06.2013 15:35 Uhr von quade34
 
+5 | -5
 
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Wäre es denn besser erst erlaubt, wenn es Tote gibt. Man muß auch vorher alle Möglichkeiten nutzen dürfen, um solche potentiellen Mörder zu stoppen.