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Kanadier wollte in Urlaub fliegen und verhinderte Abschiebung eines Flüchtlings

Der Kanadier François-Xavier Sarrazin wollte eigentlich von Berlin in den Urlaub nach Budapest fliegen, aber er setzte sich stattdessen für einen Abschiebeflüchtling ein.

In seinem Flug sollte der pakistanische Asylbewerber Usman Manir abgeschoben werden und der Kanadier wurde dank Flugzettel auf dessen Situation aufmerksam. Darin stand, dass wenn ein Passagier sich nicht hinsetze, das Flugzeug nicht starten könne.

Das machte Sarrazin und so weigerte er sich, sich hinzusetzen. Er und Manir wurden daraufhin herausgebracht und die Abschiebung verhindert. Sarrazin drohen nun rechtliche Konsequenzen, was ihm aber egal ist: "Es gibt Dinge, die sind ein bisschen wichtiger als der eigene Spaß".


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Urlaub, Abschiebung, Kanadier, Verhinderung, Pakistaner
Quelle: www.taz.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.06.2013 13:47 Uhr von Kanga
 
+8 | -2
 
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na das hat schon seinen grund gehabt...das der abgeschoben werden sollte...
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24.06.2013 15:22 Uhr von sooma
 
+2 | -3
 
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Polizeigewalt am Flughafen Berlin-Tegel:

http://www.jungewelt.de/...
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24.06.2013 15:45 Uhr von quade34
 
+1 | -2
 
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Ausgerechnet der Artikel einer Bolschewiken -Zeitung soll beweisen, dass alle spontanen Demonstranten äusserst friedlich waren. Bei der vorherrschenden Gewaltverherrlichung durch linke Gruppen wird die Agressivität jedesmal angefacht, wenn die Polizei für Ordnung sorgen will.
Die Spontanität ist zu bezweifeln, da Flugblätter verteilt wurden. Diese drucken sich nicht am Smartphone.

[ nachträglich editiert von quade34 ]
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24.06.2013 21:12 Uhr von CrazyWolf1981
 
+2 | -0
 
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Es kommt drauf an wie der Umstand wirklich war. War es ein Flüchtling der sich nichts zu Schulden gekommen lassen hat, oder hat er hier oder in Ungarn was verbrochen?
Wir nehmen hier Typen auf die es gar nicht nötig haben. Wir haben hier massenweise mehrfach vorbestrafte ausländer die sich hier tagtäglich durch Deutschland prügeln, und da wird keiner abgeschoben, geschweige denn überhaupt groß Strafen angewendet. Und es trifft auch manchmal die falschen die Ausgewiesen werden. War mal bei einer früheren Schulfreundin so. Familie gut integriert, Eltern berufstätig, sie war gut in der Schule. Nicht Straffällig geworden und nix. Und 2 Wochen vor ihrer Abschlussprüfung mussten die gehn. Aber Straftäter weiter durchfüttern.

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