24.06.13 06:12 Uhr
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Laut Papst Franziskus gibt es aktuell mehr Märtyrer als vor 2.000 Jahren

Bei seinem Angelus-Gebet auf dem Petersplatz (23.06.2013) hat Papst Franziskus erklärt, dass es gegenwärtig mehr Märtyrer als in den Anfängen des Christentums gebe. Damit wollte der Pontifex alle Menschen würdigen, die aktuell ihr Leben für den christlichen Glauben verlieren.

So zitierte er das Evangelium von Lukas: "Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, der wird es retten". Weiter meinte der Papst, dass es das höchste sei, sein Leben für den Glauben an Jesus Christus zu verlieren.

Und auch Menschen, die ihr Leben in den Dienst von Jesus Christus stellen, sind Märtyrer, wie zum Beispiel die Priester, Ordensmänner und Schwestern. Aber auch alle Menschen, die sich um die eigene Familie kümmern oder um Behinderte, Kinder und alte Menschen, seien Märtyrer.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Papst, Papst Franziskus, Laut, Märtyrer
Quelle: de.radiovaticana.va

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.06.2013 06:32 Uhr von NoPq
 
+3 | -5
 
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"Weiter meinte der Papst, dass es das höchste sei, sein Leben für den Glauben an Jesus Christus zu verlieren."

Schwachsinn.

"Und auch Menschen, die ihr Leben in den Dienst von Jesus Christus stellen, sind Märtyrer, wie zum Beispiel die Priester, Ordensmänner und Schwestern. Aber auch alle Menschen, die sich um die eigene Familie kümmern oder um Behinderte, Kinder und alte Menschen, seien Märtyrer."

Daumen hoch - egal an wen oder was man glaubt bzw. egal in wessen Dienst die jeweilige "helfende Person"ihr Leben stellt - wer sich so verhält, hat meinen Respekt verdient.

[ nachträglich editiert von NoPq ]
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24.06.2013 09:11 Uhr von JuTuPeaY
 
+1 | -3
 
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irgendwie hab ich direkt an die kreuzzüge denken müssen ;>
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24.06.2013 09:12 Uhr von Joeiiii
 
+4 | -0
 
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>>Aber auch alle Menschen, die sich um die eigene Familie kümmern oder um Behinderte, Kinder und alte Menschen, seien Märtyrer.<<

Übertreiben muß man es aber auch nicht. Das haben die Menschen früher auch getan. Eigentlich sollte das NORMAL sein und nicht mit Märtyrertum zu tun haben.


Was mich etwas erschreckte:

>>Weiter meinte der Papst, dass es das höchste sei, sein Leben für den Glauben an Jesus Christus zu verlieren.<<

Laßt das mal christliche Fanatiker lesen! AUTSCH!
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24.06.2013 09:57 Uhr von sevenofnine1
 
+2 | -1
 
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Mehrtürer sind mir lieber als Märtyrer.

Sein Leben für den Glauben verlieren? Ich glaube daran, dass ich dieses eine Leben habe. Und daran hänge ich. Riskieren würde ich das höchstens für jemanden, der mir sehr viel bedeutet. Das müsste dann schon ein sehr guter Freund oder naher Verwandter sein. Ansonsten würde ich abwägen, ob der Schaden für mich kalkulierbar ist. Ich bin auch schon in eine brennende Scheune gerannt und habe Tiere da raus geholt. Ich habe aber immer ein Auge auf das brennende Dach gehabt, ob bislang "nur" das Dach oder auch schon die Zwischendecke Feuer gefangen hat. Zu dem Zeitpunkt, als die Feuerwehr kam, ist von uns niemand mehr in die Scheune gelaufen, da war es nämlich schon zu gefährlich. Was hat man von seinem Leben, wenn man es für irgendeinen imaginären Freund verliert?

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