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Berlin: Begrüßungsgeld soll erhöht werden

Berlin hat nach dem letzten Zensus ein Einwohnerproblem. Durch die Volkszählung kam heraus, dass die Stadt rund 180.000 Einwohner weniger als erwartet hat. Die Summe, welche die Stadt aus dem Länderfinanzausgleich erhält, errechnet sich allerdings aus der Einwohnerzahl.

Pro Einwohner erhält Berlin hieraus 2.500 Euro, weswegen im Haushalt jetzt rund 480 Millionen Euro fehlen. Um für potenzielle neue Einwohner, wie beispielsweise Studenten, attraktiver zu wirken, wird im Senat nun eine Erhöhung des Begrüßungsgeldes diskutiert.

Die Summe soll pro Kopf auf 200 bis 300 Euro erhöht werden. Erst vergangenes Jahr wurde das Begrüßungsgeld von 100 auf 50 Euro für jeden neu gemeldeten Einwohner reduziert.


WebReporter: NoPq
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, Geld, Erhöhung, Einwohner, Begrüßung
Quelle: www.tagesspiegel.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.06.2013 20:28 Uhr von ZzaiH
 
+0 | -2
 
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sorry aber was?
die zahlen geld, damit sie mehr geld bekommen...ein glück wohn+arbeite ich in einem nehmerland...
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23.06.2013 20:28 Uhr von zabikoreri
 
+14 | -1
 
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Wieso sollte jemand für 200 Euro nach Berlin ziehen? Das ist doch komplette Geldverschwendung. Wer nach Berlin ziehen will/muss, tut das auch ohne dieses Geld.

Kein Wunder, dass die dort so klamm sind, Wahrscheinlich handeln die in anderen Bereichen ähnlich sinnfrei.
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23.06.2013 20:29 Uhr von DichteBanane
 
+9 | -2
 
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ha ha wundert mich nicht das die Leute Berlin verlassen auf dem Lande ist halt doch schöner :-)
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23.06.2013 23:29 Uhr von shadow#
 
+1 | -0
 
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@ zabikoreri
Hinziehen ja, Anmelden mit Hauptwohnsitz bzw. überhaupt...

Du kannst davon ausgehen dass nicht nur die 180,000 "Einwohner" die jetzt fehlen sich in Berlin rumtreiben, sondern noch einige mehr. Die sind nur nicht gemeldet.

Berlin ist im Übrigen nicht die einzige Stadt die sowas macht - nahezu jede Universitätsstadt wirbt mit diesen oder ähnlichen Methoden um Erstwohnsitze.
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23.06.2013 23:50 Uhr von Lornsen
 
+6 | -2
 
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Begrüßungsgeld ???!! schon wieder irgendwo ´ne Zone zusammengebrochen??
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24.06.2013 06:20 Uhr von Suzaru
 
+2 | -1
 
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Nurmal kurz zur Info, viele ziehen aus Berlin in den Speckgürtel. Es gibt Dörfer die direkt an Berlin grenzen und in den letzten Jahren Einwohnerzugänge von 350% hatten.

Lustig ist es wie einige denken Berlin wäre an jeder Ecke Assi und voller Migranten, waren aber selbst noch nie hier. Nurmal zur Info es gibt in jeder Stadt schöne und nicht so schöne Ecken und da Berlin ca 3x so groß ist wie z.B. München gibt es genug Gebiete wo man von den Problemvierteln nichts mitbekommt.
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24.06.2013 07:19 Uhr von alter.mann
 
+0 | -0
 
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andere städte machen das auch.
ich weiss zb von regensburg, das vor jahren auch mal geld ausgeschüttet wurde an studenten, die ihre studentenbude als hauptwohnsitz anmeldeten statt, wie üblich, als nebenwohnung.
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24.06.2013 14:03 Uhr von erdengott
 
+1 | -0
 
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Ich dachte Berlin hat einen Wohnungsmangel, warum dann Leute anlocken? Und warum hat Berlin überhaupt noch Geldsorgen - angeblich ziehen die Leute doch alle wegen der Jobs in die Großstädte (wieder Stichwort Wohnungsmangel), die müssten doch in der Kohle schwimmen!

[ nachträglich editiert von erdengott ]

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