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Türkei kritisiert Bundeskanzlerin Merkel wegen Einmischung in innere Angelegenheiten

Im Streit zwischen Türkei und Deutschland hat die Türkei die Bundeskanzlerin Angela Merkel wegen Einmischung in innere Angelegenheiten des Landes kritisiert.

So fragte der türkische Vize-Premierminister Bekir Bozdag, "Ist das keine Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Türkei?".

Am heutigen Sonntag haben in Wien über 8.000 Menschen für den türkischen Ministerpräsidenten Erdogan demonstriert.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Türkei, Angela Merkel, Vorwurf, Einmischung
Quelle: www.kleinezeitung.at

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.06.2013 20:02 Uhr von ZzaiH
 
+20 | -2
 
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aber hr. erdogan darf weiterhin zu den deutschen türkischer herkunft sprechen, sie beeinflussen?
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23.06.2013 20:03 Uhr von Borgir
 
+17 | -3
 
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NSU-Prozess ist eine innere Angelegenheit Deutschlands, der Brand in Ludwigshafen war eine innere Angelegenheit Deutschlands.......Dass die Türkei sich da unverhältnissmäßig einmischt interessiert in den Fällen dann nicht mehr...seltsam...
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23.06.2013 20:06 Uhr von poseidon17
 
+15 | -3
 
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@ Borgir

Das ist nicht seltsam, das ist Größenwahn.

"Die Gewaltexzesse der türkischen Polizei gegenüber regierungskritischen Protestierenden reißen nicht ab. Ministerpräsident Erdogan agiert in der Krise nicht nur autoritär, sondern unerbittlich, selbstherrlich, fast schon größenwahnsinnig.

Cengiz Günay vom Österreichischen Institut für Internationale Politik macht dieses Verhalten große Sorgen. „Erdogan ist eine Gefahr geworden – vor allem für sich selbst.“

http://www.focus.de/...
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23.06.2013 21:04 Uhr von poseidon17
 
+9 | -1
 
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ach du meintest das hier:

"Das Verhalten führender Politiker des Beitrittskandidaten Türkei vermittelt nämlich eine Ahnung davon, wie Ankaras Personal erst aufträte, wäre die Türkei vetoberechtigtes Vollmitglied der EU.

Und weiter:

Das Konzept des Souveränitätsverzichts, den eine EU-Mitgliedschaft mit sich bringt, ist der Ankaraner Führungsriege fremd.

Deshalb schreibt sich die Türkei ihre Fortschrittsberichte seit einiger auch lieber selbst, statt sich mit den Elaboraten Brüsseler Bürokraten herumzuärgern.

Bagis begründet das so: „Die unentwegten Reformen der Türkei im Laufe des vergangenen Jahrzehnts haben unserer Nation in den EU-Beitrittsverhandlungen eine psychologische Überlegenheit verliehen.

Aufgrund dieser psychologischen Überlegenheit sind wir am Verhandlungstisch jetzt stärker.“ Folglich könne die Türkei den Europäern Noten geben, nicht umgekehrt: „Der kranke Mann von gestern steht jetzt aufrecht und wird die heutige Medizin für Europa verschreiben, um Lösungen für die Krankheit Europas zu finden.“

http://www.faz.net/...

Huch. Nazis beim Focus und der FAZ. Soweit sind wir also schon. Es wird gar finster in Deutschland.

Na ja, anders gesagt wachen immer mehr Leute auf. Hat ja auch lang genug gedauert.

^^
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23.06.2013 21:14 Uhr von FrankCostello
 
+2 | -6
 
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Warum interessiert sie das denn wenn Terroristen einen Mob bilden.

Sie sollte mal Russland in die Schranken weisen und sich für die Schwulen einsetzen dort.

Es ist unglaublich mit was für einer Gewalt man gegen sie vorgeht Politisch und als Tourist darf man keinen Schwulen unterstützen also von dem etwas Käufen sei es ein Café oder Supermarkt.

Also das finde ich wesentlich verachtender als alles andere aber da drüber verliert sie kein Wort Guido sagt auch nichts dazu was ich total uncool finde da er eigentlich es voran treiben müsste über die UN .
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23.06.2013 21:35 Uhr von xjv8
 
+6 | -2
 
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Nachdem die Politiker in der Türkei keine Gelegenheit auslassen, ihren Senf zu innerdeutschen Themen dazugeben, darf Merkel das natürlich auch. Wenn es dem Irren nicht passt, muss er halt auch die Fre**e halten.

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