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Hamburg: "Aufkleberitis"-Szene bewegt sich in rechtlicher Grauzone

Ob Fußball-Ultras, Umweltschützer, Polit-Aktivisten, Musiker oder Spaßvögel - jeder hat der Welt etwas mitzuteilen und klebt mit Stickern die ganze Stadt zu.

Die 220.000 Hamburger Verkehrsschilder sind besonders betroffen. Auf St. Pauli, in Altona und der Schanze ist nahezu jedes Verkehrsschild mit Botschaften zugeklebt.

Die "Aufkleberitis"-Szene sollte aber dabei bedenken, dass es sich um Sachbeschädigung handelt, wenn beim Entfernen der Sticker der Untergrund beschädigt wird. Der Hansestadt Hamburg kostet die immer beliebtere "Aufkleberitis" 150.000 Euro im Jahr.


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WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hamburg, Sachbeschädigung, Aufkleber, Grauzone
Quelle: www.mopo.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.06.2013 17:40 Uhr von subcrew
 
+25 | -37
 
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23.06.2013 17:50 Uhr von Superplopp
 
+11 | -5
 
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Das ist auch ziemlich dämlich und mitunter sogar gefährlich.


@subcrew: Was sind Sozen?
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23.06.2013 17:53 Uhr von NoPq
 
+20 | -11
 
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@Superplopp
Ich denke er meint "Sozialdemokraten / Grüne".

Ein bisschen wie Alfred Tetzlaff - nur meint er es ernst oder hat nicht verstanden, dass Ekel Alfred Satire war ^^
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23.06.2013 18:27 Uhr von subcrew
 
+5 | -18
 
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23.06.2013 19:08 Uhr von shadow#
 
+13 | -2
 
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Wo ich herkomme, sind die Typen mit den Aufklebern intelligent genug, nur die Rückseiten der Schilder zu bekleben...
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23.06.2013 19:35 Uhr von Superplopp
 
+1 | -4
 
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@subcrew

Ich war mir nicht sicher ob du die Sozialdemokraten oder die Asozialen meintest

@NoPq und subcrew

An Alfred dachte ich auch zuerst als ich Sozen gelesen habe.

Leben ja auch alle ungefähr gleichlang ;)
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23.06.2013 19:39 Uhr von subcrew
 
+8 | -4
 
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@ Superplopp

Ganz so abwegig ist deine Überlegung nicht gewesen.

Erschreckend viele, die sich Sozialist auf die Fahne geschrieben haben, leben und handeln schlichtweg asozial.
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23.06.2013 19:40 Uhr von Borgir
 
+4 | -4
 
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Man sieht doch, von wem die Aufkleber sind. Zur Not die haftbar machen, die auf dem Aufkleber draufstehen, fertig.
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23.06.2013 20:10 Uhr von mario_o
 
+5 | -2
 
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Rückseiten von Schildern oder Stromkästen mit Aufklebern zuballern find ich in Ordnung, nimmt den Städten etwas vom viel zu viel vorhandenen Grau.


Achja, die mit Abstand dümmste (Ja, das Wort ist hier berechtigt) Forderung: " Man sieht doch, von wem die Aufkleber sind. Zur Not die haftbar machen, die auf dem Aufkleber draufstehen, fertig."
Da musste herzhaft lachen. Meinen nächsten Strafzettel für zu schnelles Fahren werd´ ich dann gleich an BMW weiterleiten - die haben mir ja das Auto gebaut.
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23.06.2013 22:06 Uhr von Suffkopp