23.06.13 17:30 Uhr
 4.064
 

iPads: Ist Seitenverhältnis der Grund für die Dominanz?

Die iPads sind die erfolgreichsten Tablets auf dem Markt (ShortNews berichtete). Der größte Unterschied zwischen Apples Tablets und denen der Konkurrenz ist der Formfaktor.

iPads nutzen Displays im 4:3 Format. Das soll bei der Ansicht von Websites, Fotos und eBooks von Vorteil sein. Alle anderen Hersteller nutzen 16:9-Displays.

Einzig bei Videos müssen iPad-Nutzer Nachteile in Form von schwarzen Rändern oben und unten hinnehmen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Fragtion
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Grund, Display, Tablet, Format, Apple iPad
Quelle: thetechnologicals.com

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
23.06.2013 17:50 Uhr von adbrag
 
+2 | -3
 
ANZEIGEN
@SpankyHam: hab ich grad bei meinem Nexus 7 gemacht, jetzt halte ich es quer... und was soll so schlimm daran sein?
Kommentar ansehen
23.06.2013 17:51 Uhr von Fragtion
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
naja die Quelle zeigt die Vor und Nachteile ja eigentlich sehr gut, wie ich finde!
Kommentar ansehen
23.06.2013 18:27 Uhr von FrankCostello
 
+0 | -7
 
ANZEIGEN
Das stimmt doch gar nicht die Ränder bekommt man mit Doppelklick auf das Video weg und Büste nichts an Schärfe.
Kommentar ansehen
23.06.2013 18:31 Uhr von Fragtion
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Naja, dann fehlt aber ein Teil des Materials!
Man büßt in jedem Fall an Schärfe ein, wenn das Bild herangezoomt wird. Das Material ist bei Videos generell von niedrigerer Qualität als die Auflösung eines iPad Screens.
Wenn ich dann noch material am Rand wegzoome, dann sieht das ganze schlechter aus.
Kommentar ansehen
23.06.2013 19:03 Uhr von shadow#
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
Der Grund ist die höhere Qualität und evtl. noch dass das Display mehr Pixel hat als 2 durchschnittliche Android-Geräte zusammen.
Kommentar ansehen
23.06.2013 19:11 Uhr von rubberduck09
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
Und warum bitte hat jetzt Apple gegen Samsung geklagt wenn es einen _so_ deutlich zu erkennenden Unterschied gibt?
Kommentar ansehen
23.06.2013 21:34 Uhr von Retrobyte
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
@shadow#
Du redest einen Unsinn, dass ist an Dummheit kaum noch zu überbieten.
Weder iPhone, noch das iPad sind maßgebend.
Beispiel gefällig?
Das iPhone 5 hat mit einer Auflösung von 1136x640 Pixel so ziemlich 326 ppi,
dass Galaxy S4 erreicht mit seinen 1920x1080 ganze 441 ppi, selbst mein Xperia Ion, was so ziemlich in der unteren Mittelklasse mitspielt,
weist schon eine Pixeldichte von 320 ppi auf.
Beim iPad siehts nicht anders aus,
264ppi stehen 300ppi(Nexus 10) und 320ppi(Archos 80 Titanium) entgegen.

[ nachträglich editiert von Retrobyte ]
Kommentar ansehen
24.06.2013 15:14 Uhr von Fragtion
 
+3 | -2
 
ANZEIGEN
Alles über 320ppi ist ebenfalls Dummheit.
Okay, lassen wir 350 ppi sagen.
Man erkennt keinen Unterschied in der Pixeldichte beim iPhone 5 und S4, außer man hält sich das Display direkt vors Auge, was kein Mensch macht.

Der ppi-Champion ist aber das HTC One mit 469 ppi.
Ist das Display schärfer als das des S4? Ja.
Kann das Menschliche Auge den Unterschied erkennen. Nein.
Kommentar ansehen
10.07.2013 17:23 Uhr von Jlaebbischer
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Vorsicht Fragtion. Hier sind verdammt viele unterwegs, die entgegen der Wissenschaftlichen erkenntnisse auch der Meinung sind, sie könnten zwieschen 25 Bildern pro Sekunde und mehr einen Unterschied feststellen.

[ nachträglich editiert von Jlaebbischer ]
Kommentar ansehen
17.12.2015 12:11 Uhr von Shadownox
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Das mit den 25 fps ist schlicht nicht richtig und schon gar nicht wissenschaftlich erwiesen. Das menschliche Auge ist zwar nicht schnell, aber auch nicht "getaktet" wie ein Bildschirm. Somit sieht man die 25fps zumindest schon einmal nicht "gleichzeitig". Und aus diesem Versatz kann es auch gut Bewegungen abschätzen.

Zudem gibt es auch die Belichtung (wie bei einer Kamera). Stelle dir vor, du bewegst ein Objekt auf einem sehr großen Bildschirm, so dass es sich zwischen zwei Bildern bei 30 fps schon eine größere Distanz bewegt. Es wird die bei 30fps springender vorkommen, als bei 60, da das Zwischenbild fehlt. Das Zwischenbild kann zwar nicht direkt "erkannt" werden, aber es "belichtet" die Netzhaut trotzdem und sorgt für ein mehr "verschmiertes" Bild, das nicht so springend wirkt.
Kommentar ansehen
17.12.2015 12:11 Uhr von Shadownox
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Das mit den 25 fps ist schlicht nicht richtig und schon gar nicht wissenschaftlich erwiesen. Das menschliche Auge ist zwar nicht schnell, aber auch nicht "getaktet" wie ein Bildschirm. Somit sieht man die 25fps zumindest schon einmal nicht "gleichzeitig". Und aus diesem Versatz kann es auch gut Bewegungen abschätzen.

Zudem gibt es auch die Belichtung (wie bei einer Kamera). Stelle dir vor, du bewegst ein Objekt auf einem sehr großen Bildschirm, so dass es sich zwischen zwei Bildern bei 30 fps schon eine größere Distanz bewegt. Es wird die bei 30fps springender vorkommen, als bei 60, da das Zwischenbild fehlt. Das Zwischenbild kann zwar nicht direkt "erkannt" werden, aber es "belichtet" die Netzhaut trotzdem und sorgt für ein mehr "verschmiertes" Bild, das nicht so springend wirkt.

Refresh |<-- <-   1-11/11   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?