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Whistleblower Edward Snowden wird von Wikileaks auf der Suche nach Asyl unterstützt

Der ehemalige US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden soll nach einem Bericht der "South China Morning Post" von Hongkong aus in die russische Hauptstadt Moskau geflogen sein. Jedoch soll die Stadt nicht sein letztes Reiseziel gewesen sein.

Der 29-Jährige hatte weitreichende Enthüllungen über die Spionageaktivitäten der USA im Internet gemacht. Snowden verließ Hongkong auf legalem Weg, so die Zeitung weiter. Ein Sprecher der russischen Regierung äußerte, dass man nicht wisse, wohin Snowden unterwegs sei.

Es gibt Planungen, Snowden in einem demokratischen Land eine Asylantrag stellen zu lassen. Dabei helfen ihm auch Rechtsexperten von Wikileaks.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Suche, WikiLeaks, Edward Snowden, Whistleblower
Quelle: www.handelsblatt.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.06.2013 14:51 Uhr von T.Eufel
 
+8 | -0
 
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"Es gibt Planungen, Snowden in einem demokratischen Land eine Asylantrag stellen zu lassen."

Da sehe ich eher schwarz. Wenn die Amis was von einem wollen, ists plötzlich nicht mehr gut bestellt mit irgendwelcher Demokratie oder Rechtsstaatlichkeit.
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23.06.2013 14:57 Uhr von Jlaebbischer
 
+5 | -0
 
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Er hat nur die Auswahl unter Ländern, welche mit den USA auf diplomatischer Ebene auf Kriuegsfuss stehen. Südamerikanische Staaten z.B.
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23.06.2013 19:11 Uhr von fabbelli
 
+2 | -0
 
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Ich finde es bedenklich das hier Einer, der die Wahrheit sagt, von den Verbrechern verfolgt wird, die ihrerseits eigentlich verfolgt werden sollten! Das ist so, als wenn die Mafia die Polizei, fürs Gesetz-befolgen, zur Rechenschaft ziehen will. Die Welt sollte sich gemeinsam gegen die USA stellen! Und nicht die Situation als Normal ansehen. Aber die Geheimdienste der USA haben ja anscheinend nichts mit der USA zu tun, sondern sind geheim und nicht wirklich existent.
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23.06.2013 20:42 Uhr von OO88
 
+1 | -0
 
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ich würde ihn nicht trauen

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