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Unruhe auf Sylt: Asylbewerber in Keitum lassen Fremdenfeindlichkeit aufkeimen

Auf der Ferieninsel Sylt sind unter anderem in List 18 Asylbewerber untergebracht. Dort leben derzeit Menschen aus Afghanistan, dem Iran oder Syrien. Weil nun in Keitum eine Hausbesitzerin eine Wohnung an die Gemeinde vermietet hat, regt sich der Widerstand im Ort.

Die Gemeinde hat in dem Haus sechs Asylbewerber untergebracht. Viele Anwohner schrieben SMS an die Vermieterin und fragten: "Wie konntest du das nur machen".

Bürgermeisterin Petra Reiber äußerte: "Ich habe immer gedacht, wir wären schon weiter. Dieser Ausländerfeindlichkeit muss man entschieden entgegentreten".


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Asylbewerber, Unruhe, Sylt, Fremdenfeindlichkeit
Quelle: www.shz.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.06.2013 14:09 Uhr von Borgir
 
+15 | -18
 
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Mir komplett unverständlich. Wenn sich die Leute normal verhalten ist doch alles gut. Aber es ist wie immer, Sylter und die Feriengäste dort wollen unter sich sein. Da stört alles, Pendler, Arbeiter und eben auch Asylanten.
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23.06.2013 14:16 Uhr von norge
 
+6 | -13
 
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und ich dachte, so was gibt es nur im osten :o/
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23.06.2013 14:21 Uhr von ElChefo
 
+10 | -5
 
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Nach der Atommüllendlagerdebatte und der (linken) Quengelei in diesem Fall ( http://www.taz.de/!105908/ ) ein weiteres Beispiel dessen, was sich BANANA-Prinzip nennt.

...hat nebenbei mal absolut gar nichts mit Fremdenfeindlichkeit zu tun.
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23.06.2013 16:20 Uhr von Azureon
 
+3 | -3
 
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Schäm dir Borgir, dass du Haberal die News klaust...
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23.06.2013 17:07 Uhr von -Count-
 
+4 | -0
 
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Kann man diese Asylanten nicht aufs Festland verfrachten, wo die Unterbringung erheblich günstiger ist?
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23.06.2013 18:00 Uhr von Petaa
 
+1 | -2
 
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Sinn und Zweck von Asyl. Die meisten Schreiber hier sollten sich mal vor Augen führen wozu es die Asylmöglichkeit überhaupt gibt.

Es geht hier um Menschen denen Tod, Folter oder andere Arten der Verfolgung und Bedrohung in ihrer Heimat drohen. Es sind meist rechtschaffene, ehrliche Leute die einfach nur viel Pech hatten. Sie nur in sozialen Brennpunkten und am sprichwörtliche Arsch der Welt unterzubringen ist einfach falsch. Diese Menschen brauchen ganz klar mehr Unterstützung!

Das eigentliche Problem sind die sogenannten Wirtschaftsflüchtlinge. Hier wird das schwerfällige, langsame und teils fehlerhafte System einfach ausgenutzt um finanzielle Vorteile zu erschleichen. Diese Vorteile locken leider auch Menschen an die es mit dem Gesetz nicht sonderlich genau nehmen und auch sonst nicht sonderlich gut sozialisiert sind.

Hier muss klar nachgebessert werden um klarer und schneller unterscheiden zu können wer Anspruch auf Asyl hat und wer nur auf seinen finanziellen Vorteil aus ist.

[ nachträglich editiert von Petaa ]
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23.06.2013 18:39 Uhr von subcrew
 
+5 | -3
 
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@ Petaa

"Es geht hier um Menschen denen Tod, Folter oder andere Arten der Verfolgung und Bedrohung in ihrer Heimat drohen. Es sind meist rechtschaffene, ehrliche Leute die einfach nur viel Pech hatten. Sie nur in sozialen Brennpunkten und am sprichwörtliche Arsch der Welt unterzubringen ist einfach falsch. Diese Menschen brauchen ganz klar mehr Unterstützung!"

Haben Sie den Knall immer noch nicht gehört oder glauben Sie ernsthaft, dass heutzutage noch irgendein halbwegs vernünftig denkender Mensch diesen Honig noch abschleckt?

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