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Streit zwischen Deutschland und Türkei: Guido Westerwelle versucht Schaden zu begrenzen

Im Streit mit der Türkei bemüht sich der deutsche Außenminister Guido Westerwelle, den Schaden der zwischen den beiden Ländern entstanden ist, zu begrenzen. Diesbezüglich hatte sich Westerwelle mit seinem Amtskollegen Ahmet Davutoglu bereits zuvor in Doha getroffen (ShortNews berichtete).

Bundeskanzlerin Angela Merkel bekräftigte nochmals ihre Bedenken in Bezug auf die laufenden EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei. Nun wurden auch Einzelheiten über die Gespräche zwischen Davutoglu und Westerwelle bekannt. Am kommenden Montag gehen die Beratungen in Brüssel weiter.

"Die beiden Minister hatten zu anstehenden Punkten, auch zu aktuellen Fragen der Beziehungen der EU mit der Türkei und den bilateralen Beziehungen einen intensiven Meinungsaustausch im Geiste von Partnern und Freunden", so ein Sprecher von Westerwelle.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Türkei, Streit, Schaden, Außenminister
Quelle: de.reuters.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.06.2013 13:18 Uhr von muhkuh27
 
+7 | -2
 
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War ja klar, dass wieder in den Arsch gekrochen wird..
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23.06.2013 13:55 Uhr von Atze2
 
+4 | -1
 
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ich wiederhol mich mal wieder

wo sind die Hass-Triaden gegen Frankreich und Österreich die auch gegen einen EU-Beitritt der Türkei sind?

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