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Rede von Schlesier-Chef Rudi Pawelka steht in der Kritik

Die Rede des Schlesier-Chefs Pawelka steht in der Kritik, antipolnische Inhalte zu haben. Auslöser waren die Absagen von Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) und Landtagspräsident Bernd Busemann.

Pawelka reagierte mit Unverständnis über die Kritik und betonte wiederholt den Willen zur Aussöhnung. Er bezeichnete es aber auch als eine Lüge, Schlesien als wiedergewonnene polnische Gebiete zu bezeichnen.

Dazu trug er ein Zitat von George W. Bush vor, der die Vertreibung der Deutschen als "die größte kulturelle Ausrottung der Weltgeschichte" bezeichnete. Heute am Sonntag geht es erst um die wirklich brisanten Themen wie Vertreibung, Grenzverläufe und Revanchismus.


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WebReporter: Nightvision
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Chef, Kritik, Rede, Schlesien
Quelle: www.t-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.06.2013 13:04 Uhr von Nightvision
 
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Irgendwann sollten man diese ganzen Kapitel abschließen. Ich kann zwar das Bedürfnis dieser Menschen nachvollziehen , als jemand dessen Vorfahren auch Vertrieben wurden,aber man kann doch keinen neuen Krieg anfangen wegen sowas. diese dinge liegen weit genug zurück , um sich gegenseitig zu verzeihen und gemeinsam in die Zukunft zu schauen.
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23.06.2013 13:38 Uhr von Frudd85
 
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@Presseorgan:
Ganz abgesehen von der hier strittigen Frage, ob es sich um "wiedergewonnene" Gebiete handelt: Möchtest Du die ehemaligen Ostgebiete wieder in einem deutschen Staat sehen?
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26.06.2013 15:15 Uhr von Nightvision
 
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@ 23.06.2013 13:15 Uhr von Presseorgan , deine argumentation ist nicht nachvollziehbar , da zwei total unterschiedliche sachverhalte miteinander verglichen werden. eure größenwahnsinnigen träume eine "Großdeutschen Reiches" stehen unserem Erdowahn mit seinem traum das osmanischen reich wiederzubeleben nicht nach.

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