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Nienburg: Polizei erwischt Reifenstecher - Womöglich sind 270 Fahrzeuge betroffen

Am 19. Juni vernahm ein aufmerksamer Zeuge um 23:35 Uhr ein Zischen aus der Nähe seines Carports. Der 22-Jährige hatte richtig gehört. Er entdeckte an seinem Golf einen platten Reifen. Da in der Region etliche Reifen zerstochen wurden, alarmierte der Mann sofort die Polizei.

Eine Zivilstreife war sehr schnell vor Ort, da man wegen der Reifenstechereien vermehrt Streife fuhr. Die Polizei fasste schließlich einen betrunkenen 34-Jährigen. Eine Hausdurchsuchung ließ die Polizei außerdem Schmuck aus Einbruchdiebstählen auffinden.

"Ob alle drei Tatserien mit mittlerweile rund 270 betroffenen Autos auf das Konto des 34-jährigen Lauenauers gehen, müssen die weiteren Ermittlungen ergeben", so Pressesprecherin Gabriela Mielke. Der Sachschaden beläuft sich komplett auf 50.000 Euro.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Zeuge, Nienburg, Reifenstecher
Quelle: www.presseportal.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.06.2013 10:37 Uhr von cvzone
 
+7 | -0
 
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Schön, bringt nur sicherlich nicht viel. Lässt sich bei so einem Typ sicher nichts holen und morgen ist er wieder auf der Straße und weitere Reifen zu zerstechen.
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23.06.2013 13:00 Uhr von no_trespassing
 
+1 | -0
 
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@Jauchegrube: Richtig, das war suboptimal. Weil die beiden Vorposter recht haben, wäre es wesentlich sinnvoller gewesen eine Eisenstange sich zu schnappen und dem Kerl hinterrücks das Ding überzubraten.
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23.06.2013 13:49 Uhr von Perisecor
 
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@ no_trespassing

Achwas. Titel erwirken - dann bekommt man entweder sein Geld wieder oder kann ihm 30 Jahre lang jede Privatinsolvenz vermasseln.

Das ist mittel- und langfristig viel besser als blinde Gewaltausübung.



Ich erlebe das hier auch öfter; sobald man klar macht, dass man die Ansprüche aus Titeln nicht fallen lässt und einer Privatinsolvenz nicht zustimmt, taucht in 95% aller Fälle plötzlich irgendwoher Geld auf.


PS: Das gilt natürlich nur für Titel, die aus unerlaubten Handlungen (wie hier in der News) entstanden sind.

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