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Papst Franziskus: Keine Lust auf Klassik-Konzert

Papst Franziskus hat scheinbar nur wenig für klassische Musik übrig. Ein Beethoven-Konzert am Samstag im Vatikan fand ohne den Heiligen Vater statt. Er schwänzte einfach die Aufführung.

Erzbischof Rino Fisichella erklärte vor dem Konzert das Fernbleiben des Papstes wegen "unaufschiebbarer Verpflichtungen".

Vatikansprecher Federico Lombardi wollte die Abwesenheit nicht weiter kommentieren.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Papst, Konzert, Papst Franziskus, Lust, Klassik
Quelle: www.20min.ch

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.06.2013 12:03 Uhr von delerium72
 
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Ich liebe Klassik: AC DC, Kraftwerk, Depeche Mode, The Cure ....
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23.06.2013 12:15 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -3
 
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Ein lustiger Papst.
Ich höre sehr gerne jede Art von klassischer Musik (am liebsten J.S.Bach) - aber genauso gerne die klassischen Werke von Alice Cooper, Queen oder Zappa usw.

Vielleicht hört der Papst ja heimlich die alt-germanischen Klostergesänge von Rammstein.
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23.06.2013 13:04 Uhr von Götterspötter
 
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Vieleicht geht er lieber auf die Techno-Partys gleich hinterm Vatikan :)
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23.06.2013 21:28 Uhr von Pferdefleischfresser
 
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Nur mal angenommen: Stellt euch vor, ihr seid Musiker oder Sänger, ihr werdet ausgewählt, ein Konzert für den Papst zu spielen, bzw. dabei zu singen (ist für Italiener eine Freude und eine Ehre). Ihr habt euch gut für den Anlass vorbereitet, ihr freut euch darauf. Und dann heißt es im letzten Moment: "Der Papst lässt sich entschuldigen, er hat was Besseres zu tun." Wie würdet ihr euch dabei fühlen? Erfreut, beglückt? Oder vielleicht doch enttäuscht und brüskiert?
Das Konzert ist ja nicht erst vorgestern angekündigt worden. Da hat man genug Zeit, sich seine Arbeit einzuteilen. Und wenn ihn das Konzert nicht interessiert hat, hätte er das schon vor ein paar Wochen sagen können und nicht erst dann, wenn schon alles auf ihn gewartet hat.
Im Übrigen meine ich, dass dieser Papst endlich lernen sollte, dass zum Papst-Sein auch unangenehme Dinge gehören, wie zum Beispiel in langweiligen Konzerten sitzen, in die zugebenermaßen wenig komfortable - weil in einem ziemlich alten Gebäude befindliche - und sowieso vorhandene Dienstwohnung ziehen statt im 5-Sterne-Hotel (pardon, Gästehaus natürlich) zu bleiben, die päpstliche Dienstkleidung anzuziehen, vielleicht auch endlich einmal beginnen zu regieren. Bäder in der Menge und zwar frommes, aber dennoch theologisch oberflächliches Geplauder (genannt Predigt) sind zu wenig.

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