22.06.13 19:27 Uhr
 326
 

Laut Wladimir Putin sind die Rebellen in Syrien Terroristen

Russlands Präsident Wladimir Putin ist der Ansicht, dass die Kämpfer in Syrien keine Rebellen sondern Terroristen und Warlords seien.

Es handle sich um gut ausgebildete und außerdem gut bewaffnete Extremisten, so sei zum Beispiel ein großer Teil der Organisationen die der Opposition angehören als Terrororganisationen bekannt, an-Nusra steht sogar in Kontakt mit Al-Qaida.

Er fürchte sich vor einer Zukunft ohne Assad, da höchstwahrscheinlich die Terrororganisationen das entstehende Machtvakuum füllen werden.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Dukoff
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Syrien, Terrorist, Macht, Wladimir Putin, Rebellen
Quelle: de.rian.ru

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Wladimir Putin in Rede an Nation:"In vielen Ländern herrscht zunehmend Anarchie"
Russlands Präsident Wladimir Putin beglückwünscht Donald Trump
Berlin: Angela Merkel empfängt Wladimir Putin erstmals seit Ukraine-Krise

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
22.06.2013 19:44 Uhr von Strassenmeister
 
+7 | -0
 
ANZEIGEN
Da hat er wohl Recht!
Kommentar ansehen
22.06.2013 19:45 Uhr von Perisecor
 
+8 | -6
 
ANZEIGEN
Putin sollte ehrlich sein und sagen, dass ihm Assad egal ist - er fürchtet nur die Zeit ohne russische Marinebasis mit Mittelmeerzugang. Das ist natürlich nachvollziehbar - im Gegensatz zu der Idee, Putin könnte sich wirklich für Assad interessieren.


Ein Teil der Widerstandskämpfer sind Rebellen, ein Teil Terroristen. Soweit nichts Neues. Das beste für Syrien wäre wohl, man würde alle drei Gruppen (Rebellen, Terroristen, Assad-Clique) wegbomben und dadurch einen tatsächlichen Neuanfang ermöglichen.

Mit Assad behielte man lediglich einen bekannten und einschätzbaren brutalen Diktator - was ihn aber letztlich aber noch immer einen brutalen Diktator bleiben lässt.
Kommentar ansehen
22.06.2013 20:24 Uhr von Klugbeutel
 
+9 | -1
 
ANZEIGEN
Blödsin, es sind selbstlose Freitskämpfer für Demokratie und Rechtsstat die aus dem Ausland kommen, bezahlt und ausgerüstet werden, um das syrische Folk zu retten!
Der Fernseher hat es so gesagt ))
Kommentar ansehen
22.06.2013 20:26 Uhr von CoffeMaker
 
+5 | -1
 
ANZEIGEN
"Ein Teil der Widerstandskämpfer sind Rebellen, ein Teil Terroristen. "

So kann man das natürlich auch relativieren. Im Grunde sind es alles Rebellen (aus ihrer Sicht) auch wenn sie zu 90% aus Söldnern, Mördern und Hobbygewalttätern bestehen..

Schon mal in einer Diktatur gelebt?
Schon mal dran gedacht das das Volk sich seinen Diktator aussucht? Ist auch eine Art von Demokratie. Warum sagt der Westen das nur seine Regierungsform die gerechte ist?
Lasst die doch leben wie sie wollen, ich habe in der ach so bösen DDR-Diktatur gelebt und war zufrieden (außer dem Reiseverbot und das es keine Westkonsumgüter gab). Andere Länder andere Sitten,

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
Kommentar ansehen
22.06.2013 20:26 Uhr von Crawlerbot
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
@Klugbeutel

"um das syrische Folk zu retten!"

Na ein Glück wollen sie nicht das syrische Volk retten.

[ nachträglich editiert von Crawlerbot ]
Kommentar ansehen
22.06.2013 20:57 Uhr von Perisecor
 
+2 | -6
 
ANZEIGEN
@ CoffeMaker

Deine 90% sind nichts weiter als eine ausgedachte Zahl, die suggerieren soll, dass du eine starke Position vertrittst.

Dem ist nicht so.



"Schon mal dran gedacht das das Volk sich seinen Diktator aussucht?"

Oh. Wie genau sucht sich denn das Volk den Diktator aus? Und warum werden, ob nun in der DDR oder in Syrien, Systemfeinde getötet, verschleppt oder anderweitig unterdrückt?



"...ich habe in der ach so bösen DDR-Diktatur gelebt und war zufrieden..."

Du hast dich mit dem System arrangiert. Das haben auch viele Syrer. Hast du es dir aber bewusst ausgewählt und gewünscht und es aus Überzeugung, nicht aus Bereicherungsgründen unterstützt?


Lass mich raten: Du hast in Ost-Berlin gelebt. Meine Bekannten von dort waren, was die Grundkonsumbedürfnisse anbelangt, ebenso zufrieden.

Meine Bekannten aus Suhl, Greifswald, Bitterfeld, Dresden, Chemnitz etc. waren mit der Versorgungslage alles andere als zufrieden. 6 Stunden anstehen, um ein paar Bauholz-Bretter zu bekommen, das Horten von Gummistiefeln in verschiedenen Größen, weil man nie weiß, wann es wieder passende gibt - all das sind nur ein paar der Beispiele, die sie selbst erlebt haben.

Ich für meinen Teil möchte das nicht. Ich kann aber nachvollziehen, dass Menschen in strikten Diktaturen (wie z.B. Nordkorea oder teilweise damals auch in der DDR) einfach keine Alternativen kennen.
Kommentar ansehen
22.06.2013 21:09 Uhr von pippin
 
+1 | -8