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Deutsche Firmen als Jobmotor in Europa

Die Wirtschaftsprüfer und -berater Ernst & Young haben in einer Studie herausgefunden, dass deutsche Unternehmen im Jahr 2012 die meisten Jobs in Europa geschaffen haben.

VW hat im Zehnjahresvergleich seit 2003 insgesamt 30.500 neue Arbeitsplätze geschaffen. Dabei handelt es sich um echte Jobs. Zukäufe wurden in die Statistik nicht mit aufgenommen.

Hinter VW folgt mit einem deutlichen Abstand der Elektronikkonzern LG aus Südkorea. Dieser hatte 17.700 neue Jobs geschaffen. Insgesamt haben deutsche Unternehmen drei mal mehr Stellen geschaffen als französische Firmen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Europa, VW, Deutsche, Jobmotor
Quelle: www.handelsblatt.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.06.2013 19:25 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+3 | -1
 
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Wir brauchen über 4 Millionen echte Jobs, wenn nicht mehr. Ansonsten wird sich die gesellschaftliche Situation nicht ändern.

Das man betonen muss as es sich bei den 30.500 Jobs um "echte" habdelt ist schon traurig.

Wie viele von den 30.500 Jobs wurden eigentlich in Deutschland geschaffen?

Wurden auch die Jobs mitgezählt die VW in den USA geschaffen hatte?

[ nachträglich editiert von Best_of_Capitalism ]
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22.06.2013 21:32 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+2 | -0
 
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"Brauchen wir nicht, denn wie sollen diese besetzt werden? "

werden wir dann sehen
"Ein Großteil derer, die momentan arbeitslos sind, sind in der Regel kaum arbeitsfähig, sei es aus gesundheitlichen Gründen, weil sie keine Ausbildung haben oder schlicht einfach nicht die sozialen Fähigkeiten für eine geregelte Arbeit besitzen."

Nur weil bei unseriösen Firmen eine Drehtür-Mentalität herrscht was die hauseigene Beschäftigungspolitik anbelangt heißt es noch lange lange nicht, das es an die Mitarbeiter liegt.

Wenn Du vom Alg II in so einem Job für 6€/h gedrückt würdest und dir mit erfolg was vernünftiges gefunden hast und diesen Arbeitgeber verlässt, so wird er das auch auslegen nachdem Motto "Der BastB war nicht geeignet, darum ist er nicht mehr hier!" oder sollen die sagen das es am Firmenkonzept liegt welches die Menschen demotiviert, wie bei so manchem Autozulieferer oder Call-Center? Sicher nicht!

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