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Facebook: Schwere Datenpanne - Millionen Telefonnummern für andere Nutzer einsehbar

Beim sozialen Netzwerk Facebook hat es eine schwere Datenpanne gegeben. Aufgrund eines technischen Fehlers wurden Telefonnummern und E-Mail-Adressen von insgesamt sechs Millionen Mitgliedern öffentlich gemacht. Dies passierte trotz korrekter Einstellungen der jeweiligen Nutzer in Sachen Privatsphäre.

Facebook hat sich für die Panne schon entschuldigt, die Datenschutzbehörden in den USA, Kanada und Europa wurden informiert. Die Panne sorgte dafür, dass Nutzer, die sich den Inhalt ihres Profils heruntergeladen hatten, auch Daten von fremden Adressbüchern erhielten.

"Es handelt sich dabei ausschließlich um Telefonnummern und E-Mail-Adressen von ihren Facebook-Freunden, auch wenn diese Facebook-Freunde beispielsweise die Sichtbarkeit ihrer E-Mail-Adresse für diese Person nicht erlaubt haben", so eine Sprecherin am heutigen Samstag.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Facebook, E-Mail, Nutzer, Adresse, Datenpanne
Quelle: www.handelsblatt.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.06.2013 19:50 Uhr von T¡ppfehler
 
+13 | -1
 
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Wenn man Facebook-Freunde hat, braucht man keine Feinde mehr.
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22.06.2013 21:21 Uhr von Brain.exe
 
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Ferrari GTR ist ja schön für dich und nun? Was willst du uns damit sagen? Soll auch Leute geben bei denen es nicht so ist. Sind das deswegen schlechte Menschen oder worauf willst du genau hinaus?
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22.06.2013 22:35 Uhr von Jlaebbischer
 
+3 | -1
 
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Ferrari GTR, ich hab Freunde in 500 Kilometern Entfernung.Und zwar reale, keine imaginären.

Von daher hat Facebook schon seine Vorteile. Wenn man weiss, wie viele Daten man dort angeben sollte.

[ nachträglich editiert von Jlaebbischer ]
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22.06.2013 22:40 Uhr von neisi
 
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Wer denen die Telefonnummer gibt, ist selber schuld. Punkt. Fertig.
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22.06.2013 23:04 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -2
 
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Ups, ist der Ferrari jetzt eingeschnappt? :D
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22.06.2013 23:32 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -0
 
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Und ich hab meine Telefonnummer gleich auf öffentlich gesetzt. Steht erstens sowieso im Telefonbuch und auch im Impressum von unseren Internetseiten. Wir wollen doch, dass jemand anruft.

Nur dumm gelaufen, wenn man seine Ruhe wollte.
Ich weiß nicht warum - aber Internet und Privatsphäre sind für mich volle Gegensätze. Zum einen plappert man öffentlich was raus - zum anderen soll´s geheim sein.
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23.06.2013 00:06 Uhr von Rekommandeur
 
+1 | -1
 
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"die Datenschutzbehörden in den USA, Kanada und Europa wurden informiert"
Jop, und die haben die Daten gleich schön gespeichert und den Engländern zugesendet...und das total legal...Mises Pack...

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