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Hat die britische Großbank Barclays das deutsche Finanzamt betrogen?

Die Großbank Barclays aus England soll jahrelang mehr Geld vom deutschen Fiskus zurückbekommen haben.

Möglich machte dies ein Steuerschlupfloch, das vom Finanzministerium in 2012 gestopft wurde. Die Bank soll in den Jahren von 2007 bis 2010 280 Millionen Euro pro Jahr mit dieser Methode erwirtschaftet haben.

Die Bank äußerte sich dazu dahingehend, dass man sich an geltendes Recht gehalten hätte und eine Politik der Transparenz gegenüber Behörden von jeher zur Geschäftspolitik des Hauses gehören würde.


WebReporter: Nightvision
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Finanzamt, Großbank, Barclay
Quelle: www.t-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.06.2013 15:47 Uhr von Nightvision
 
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Das sieht alles ganz legal aus was die Jungs da gemacht haben,denn ein Steuerschlupfloch zu nutzen ist nicht Strafbar. Ich denke das Finanzministerium hat ein nicht ganz durchdachtes Gesetz auf den weg gebracht , weil die anscheinend alle so "fähig" sind da.Jetzt ist es ja gestopft und hat uns nur läppische 1,12 Mrd gekostet.Es wird zeit das wir eine Beamtenhaftung einführen,die uns vor dem Schaden schützt , die solch "fähigen" Mitarbeiter anrichten.
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22.06.2013 18:54 Uhr von FlatFlow
 
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@Nightvision nicht die Beamten sind hier schuld, sondern die Politik die solche Gesetzte verabschiedet!

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