22.06.13 14:43 Uhr
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NRW: Schweres Zugunglück - 32 Personen verletzt

Im Wittgensteiner Land hat sich am am heutigen Samstagmorgen ein schweres Zugunglück ereignet, bei dem 32 Personen verletzt wurden.

Ein Personenzug rammte an einem unbeschrankten Bahnübergang, an dem Andreaskreuz und Rotlicht vorhanden ist, einen Sattelschlepper, der diesen gerade überquerte. Bei dem Zusammenprall wurden 32 Personen zum Teil schwer verletzt, zwei schweben sogar in Lebensgefahr.

Unter den Schwerverletzten befinden sich auch der Zugführer und der Lkw-Fahrer, deren Bergung sich als schwierig erwies. Nach einem Sprecher der örtlichen Polizei ist noch nicht geklärt, wie es genau zu diesem Unfall kommen konnte.


WebReporter: .clematis.
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Verletzte, NRW, Zugunglück, Wittgensteiner Land
Quelle: www.derwesten.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.06.2013 14:59 Uhr von MBGucky
 
+5 | -3
 
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"Nach einem Sprecher der örtlichen Polizei ist noch nicht geklärt, wie es genau zu diesem Unfall kommen konnte."

Das kann ich euch genau sagen: Weil unbeschrankte Bahnübergänge noch immer erlaubt sind!

Eine kleine Gesetzesänderung, dass an unbeschrankten Bahnübergängen dert Zug nicht schneller als 20 km/h fahren darf und der Straßenverkehr vorrang hat. Was meint ihr, wie schnell da auf ein Mal Schranken stehen.
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22.06.2013 15:05 Uhr von MBGucky
 
+1 | -3
 
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Sijamboi bei 20 km/h dürfte der das schon schaffen. Sonst darf er halt nur 10 km/h fahren.
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22.06.2013 15:25 Uhr von MBGucky
 
+1 | -2
 
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@blubb42 Einschränkungen für Autos zwingen den Betreiber der Bahnanlagen aber nicht zu einer Verbesserung der Situation. Einschränkungen für den Zugverkehr schon. Und genau darauf kommt es an.

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