22.06.13 14:19 Uhr
 10.134
 

China: Mutierte Schildkröte sorgt im Internet für Aufsehen

Eine mutierte Schildkröte sorgt zur Zeit im Internet für Aufsehen. Am Donnerstag verbreitete sich das Foto von dem Tier im Internet.

Die Schildkröte hat zwei Köpfe, mit denen sie gleichzeitig fressen kann. Die beiden Köpfe passen aber nicht gleichzeitig in ihren Schildkrötenpanzer.

Der Halter von dem mutierten Tier ist ein Mathematiklehrer aus Qingdao (ostchinesischen Provinz Shandong).


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Haberal
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Internet, China, Schildkröte, Aufsehen
Quelle: german.china.org.cn

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

USA: Mann fängt 14-Jährige in Freizeitpark auf, die aus Gondel stürzte
US-Professorin entlassen: Nach nordkoreanischer Haft toter Student selbst Schuld
Mit diesem Trick kann man Hotline-Warteschleifen überspringen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
22.06.2013 15:19 Uhr von jjbgood
 
+14 | -3
 
ANZEIGEN
hat bei der überschrift sonst noch wer an die teenage mutant ninja turtles gedacht? ^^
Kommentar ansehen
22.06.2013 15:44 Uhr von Strabak
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
ob die sich absprechen wer zu erst ins haus darf xD
Kommentar ansehen
22.06.2013 17:07 Uhr von dddave
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
@internetdestroyer

das ist insofern evolution, dass diese Mutation sich genetisch nicht durchsetzen wird, da sie keinen Vorteil bietet. Auch bin ich mir hier nicht sicher ob sich diese vererben lässt, wenn nicht könnte das Vorteile bringen, wie es will und trotzdem würde sich an der Evolution der Schildkröte nichts ändern.
Kommentar ansehen
22.06.2013 18:04 Uhr von Borgir
 
+6 | -5
 
ANZEIGEN
Berichte über Zweiköpfige Tiere kommen immer wieder und auffälligerweise aus den immer gleichen Ländern...was kippen die dort wohl alles in die Natur, das sowas so verhältnismäßig oft passiert.
Kommentar ansehen
22.06.2013 19:07 Uhr von Joeiiii
 
+7 | -1
 
ANZEIGEN
@Johnny_Speed
>>Das ist keine Mutation sondern eine Missbildung, man sollte das Tier erlösen und nicht als Sensation ausstellen.<<

Das Tier ist lebensfähig und scheinbar auch gesund. Wieso sollte man das Tier erlösen? Und vor allem: Von was sollte man das Tier erlösen?
Kommentar ansehen
22.06.2013 20:02 Uhr von Again
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
@Johnny_Speed:
"Das ist keine Mutation sondern eine Missbildung, man sollte das Tier erlösen und nicht als Sensation ausstellen. "
Das gibts auch bei Menschen. http://en.wikipedia.org/...
Zweiköpfigkeit sollte kein Kriterium für eine "Erlösung" sein.

" Im Falle eines Angriffs durch ein anderes Tier, ist nur ein Kopf geschütz"
Es scheint ja auch kein Wildtier zu sein.
Kommentar ansehen
23.06.2013 09:03 Uhr von mort76
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Borgir,
diese "zweiköpfigen Tiere" werden schon mindestens seit dem Mittelalter regelmäßig in Fachpublikationen aller möglichen Länder erwähnt, und diese Mutationen gibt es in JEDEM Land ab und zu mal- China ist dazu ja nun ein extrem großes Land, da kannst du ja mal die Wahrscheinlichkeit hochrechnen, um wieviel größer die Wahrscheinlichkeit in einem Land mit 2 Milliarden Einwohnern gegenüber einem Land mit 80 Millionen Einwohnern ist...ich kenne solche Geschichten jedenfalls auch aus dem aktuellen Deutschland.
http://www.welt.de/...
Kommentar ansehen
23.06.2013 09:39 Uhr von Again
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ Johnny_Speed:
Na dann müsste man alle Tiere töten. Denn jedes kann in die falschen Hände geraten.

Refresh |<-- <-   1-8/8   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Nasa: Außerirdisches Leben auf neu entdecktem Planeten KOI 7711 möglich
Urteil: Abgelehnte Lehrerin mit Kopftuch erhält Entschädigungszahlung
Schweiz: Arbeitnehmer aus Basel schwimmen im Rhein zur Arbeit


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?