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Berlin: BER-"Bombe" entpuppte sich als Böller aus Polen

Auf der Baustelle des Berliner Großflughafens löste am gestrigen Freitagnachmittag ein herrenloser Rucksack mit einer vermeintlichen Bombe einen Alarm aus und rief den Bombenentschäfungsdienst auf den Plan (ShortNews berichtete).

Wie sich nun herausstellte, enthielt der Rucksack zwei "Polenböller", die in Deutschland verboten sind. Dazu waren noch zwei Röhrchen in dem Sack, die mit Klebeband umwickelt waren. Ein Mitarbeiter der Baustelle gab an, dass es sich um seinen Rucksack handelte.

Er sagte aus, dass er die Böller in der Tasche hatte, um sie am Feierabend mit einem Kumpel in die Luft zu jagen. Nun wird der 54-Jährigen eine Anzeige bekommen. Auch wird geprüft, warum der Mann mit dieser "explosiven" Fracht überhaupt durch die Sicherheitskontrolle kam.


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WebReporter: .clematis.
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Bombe, Polen, BER, Böller
Quelle: www.gmx.net

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