22.06.13 11:45 Uhr
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Der Siegeszug der LED-Leuchte

Durch den Verbot der konventionellen Glühbirne setzen die Hersteller von Leuchtmitteln verstärkt auf Lichtemissionsdioden (LED ).

Der Absatz in Europa hat sich mittlerweile verdoppelt, in Deutschland und Österreich sogar verdreifacht. Der zunehmende Konkurrenzdruck aus Asien wird für einen Preisverfall sorgen, über den sich der Verbraucher aber eher freuen wird.

Das Problem sind im Moment noch die Preise von Teilweise 20 Euro, aber man arbeitet an einer günstigeren Lösung. Man will mit preiswerterem Silizium die teuren künstlich hergestelltem Saphire ersetzen.


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WebReporter: Nightvision
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Konkurrenz, LED, Glühbirne, Silizium
Quelle: www.t-online.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.06.2013 11:45 Uhr von Nightvision
 
+9 | -8
 
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20 Euronen für eine Glühbirne hört sich erstmal Teuer an , aber wie lange hält sie und wie viel spart man beim Stromverbrauch.
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22.06.2013 12:00 Uhr von Pils28
 
+7 | -13
 
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Meiner Erfahrung nach halten die nicht sehr lange.
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22.06.2013 12:01 Uhr von El-Diablo
 
+7 | -18
 
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22.06.2013 12:29 Uhr von ms1889
 
+4 | -5
 
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jo, eindeutig zu teuer, da spart man real nix, da der kaufpreis, wärend des lebenszyklus dern ersparten strompreis wieder auffrist. ergo, ist der nutzen solcher lampen, im moment gleich null.

@bertl058: das sie quecksilber enthalten ist von der industrie so gewollt, es würde auch ohne gehen, nur wären die lampen dann genauso teuer wie die led lampen. ausserdem haben auch "normal" energiesparlampen keinerlei vorteil, da deren herstellung, den energiegewinn beim benutzen auffrist und dernen wertigkeit wie im moment bei led glaich null ist.

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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22.06.2013 12:41 Uhr von matoro
 
+3 | -1
 
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da sich die LED technik jedes jahr verbessert lohnt sch der kauf erst bei niedrigen preisen
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22.06.2013 13:28 Uhr von Morf
 
+5 | -0
 
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Ich finde schade, dass trotz Machbarkeit so wenig Vollspektrumlampen am Markt sind. Die sind dann zwar nicht wirklich sparsamer als eine gute Energiesparlampe, aber haben eine deutlich bessere Farbwiedergabe.

Mit der Komplettumstellung sollte man allein deswegen warten, weil man die Lampe quasi fürs ganze Leben kauft (sofern die Elektronik hochwertig ist).

Also noch 5 Jahre mit Halogen überbrücken und dann sind hoffentlich QLEDs als Leuchtmittel flächendeckend verfügbar. Damit sollte sich tatsächlich ein beliebiges Spektrum modellieren lassen.
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22.06.2013 13:44 Uhr von FrankCostello
 
+3 | -1
 
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Es gibt Produkte die Kosten 5 Euro und haben die gleiche Technik nur das sie aus China kommen.
Die haben 98% der seltenen Erden und die Produktion kostet fast nix dort wenn man richtig schaut bekommt man sie sogar noch günstiger mit und das mit 2500 Kelvin .
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22.06.2013 13:51 Uhr von shane12627
 
+5 | -8
 
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Da kaufe ich mir lieber weiterhin die klassischen 100 Watt Glühbirnen. LED-Licht ist furchtbar und tut nach einer Weile in den Augen weh.
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22.06.2013 14:24 Uhr von ThomasHambrecht
 
+6 | -2
 
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Ich habe mein ganzes Büro und meinen Wohnbereich vor über einem Jahr auf LEDs umgestellt. Warmweiß.
Eine 8-Watt-LED ist gnadenlos hell. Am Schreibtisch genügt eine 4-Watt-LED.
Ich habe die Dinger relativ günstig im Gewerbehandel gekauft, und bin sehr zufrieden mit dem Licht. Es macht kein Kopfweh, hält fit bei der Arbeit und wirkt angenehm. Das angenehme Licht bestätigen - zumindest bei meinen LEDs - auch andere.
Wenn die auf der Packung angegebene Lebensdauer mit 100.000 Stunden stimmt, dann ist das die billigste Lampe überhaupt und spart mal kräftig Strom und Kosten in einem Büro.
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22.06.2013 16:42 Uhr von blaupunkt123
 
+1 | -8
 
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Naja gegenüber einer Energiesparlampe ist die Stromersparnis einer LED aber auch gleich 0.

Den wenn man eine 60 Watt Glühlampe ersetzen will, genügt eine 14 Watt Energiesparlampe.
Als LED muss man mindestens 10-12 Watt nehmen.


Zum anderen kommt der Nachteil das eine LED leider nicht den ganzen Raum sauber ausleuchtet, sondern die Mitte des Raumes eher grell und in die Ecken kommt sie nicht richtig.
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22.06.2013 17:53 Uhr von blaupunkt123
 
+0 | -0
 
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@ nochmalblabla

Wir haben diverse LED Lampen getestet.

Bei einer LED Lampe mit 12 Watt kann man so in etwa mal sagen das sie an eine 60-70 Watt Lampe rankommt.

Aber eben nur in der Mitte des Raumes, und nicht in den Ecken des Raumes.
Und auf der Lampe steht, dass sie vom Winkel her in alle Richtungen geht.


Von der Lebenserwartung und der schnellen Einschaltzeit habe ich ja nicht gesprochen.
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22.06.2013 18:14 Uhr von Petabyte-SSD
 
+0 | -0
 
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Na, ärgere mich immer, wenn die Glühlampen, besonders die etwas kleineren mit kleiner Fassung abfackeln.
Habe mir dann eine LED gekauft, und dieses Scheissding passt nicht in die Fassung, weil die Elektronikvorschaltung zu dick ist.
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22.06.2013 18:42 Uhr von Superplopp
 
+2 | -0
 
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Ob nun 40 oder 60 oder 80 oder nur 5-8 Watt ist scheißegal, die richtig teuren Verbraucher werden gar nicht beachtet.

Wäschetrocker, Spülmaschine, Waschmaschine, Durchlauferhitzer etc. Schon mal daran gedacht?

Da ist die Ersparnis durch Energiesparlampen absolut zu vernachlässigen.
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22.06.2013 19:31 Uhr von Gorli
 
+4 | -0
 
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Das schönste an den LEDs ist doch die skalierbarkeit. Es ist doch völliger Unsinn sich eine 20 Watt LED in die Mitte des Raumes zu stellen, die dann heller als die Sonne ist und trotzdem nicht alles beleuchtet. Stattdessen nimmt man 3-4 5 Watt LEDs (die durchaus schon sehr hell sind) und verteilt sie überall. Das ergibt auch viel weichere Schatten und hat weniger Flakscheinwerfereffekt.
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23.06.2013 08:44 Uhr von Johnny Cache
 
+0 | -0
 
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Wir haben seit ungefähr einem Jahr in der Küche ein warmweißes 120x30cm Panel mit 38W und möchte mal behaupten daß sie das beste Licht im ganzen Haus liefert.
Ich habe mir jetzt weitere Panel besorgt welche ich mir jetzt im Wohnzimmer an die Decke dübel werde. Ein blendfreies Licht macht dort wohl am meisten Sinn.

Das einzige wirkliche Problem ist daß man solche Panel wohl nicht anständig dimmen kann. Über sachdienliche Hinweise wäre ich sehr dankbar.

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