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Unwetter in Indien fordert unzählige Opfer (Update)

Der früh einsetzende Monsun forderte in Indien Hunderte Todesopfer, und es werden noch circa 14.000 Menschen vermisst. Die meisten Todesopfer sind in der Nähe der Hindu-Pilgerstätten Gaurikund und Kedarnath zu beklagen.

Die Rettungskräfte versuchen Überlebende aus der Luft zu versorgen und und es konnten 73.000 Menschen in Sicherheit gebracht werden.

Die "Times of India" schreibt, dass diese Katastrophe selbst verschuldet ist, da in der Region große Kraftwerk - und Bergbauprojekte betrieben werden und dadurch die Flutgefahr erhöht worden ist.


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WebReporter: Nightvision
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Opfer, Indien, Unwetter, Rettungskraft
Quelle: www.zeit.de

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22.06.2013 09:29 Uhr von Nightvision
 
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Wir lernen einfach nichts dazu. Wir machen den Planeten solange kaputt , bis er uns nicht mehr erträgt. Schade das wir nur Vernunftbegabt sind ohne diese Vernunft auch wirklich zu nutzen.

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