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Prozess gegen Apple wegen illegaler Preisabsprachen in Sachen E-Books geht zu Ende

Der Prozess gegen Apple im Bezug auf Preisabsprachen auf dem E-Book-Markt nähert sich dem Ende. Apple und das US-Justizministerium trugen nun ihre Schlussplädoyers vor einer Richterin in New York vor.

Apple betonte, man habe keine illegalen Absprachen getroffen. Würde man Apple verurteilen, würde dies die gesamte E-Book-Branche destabilisieren und als Präzedenzfall dienen. Das Justizministerium dagegen äußerte, dass man sich in den Vorwürfen bestätigt sehe.

Richterin Denise Cote wird wahrscheinlich in der nächsten Woche ein Urteil fällen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prozess, Apple, Ende, E-Book
Quelle: www.handelsblatt.com

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22.06.2013 08:51 Uhr von OO88
 
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je höher der preis desto mehr mwst. bekommt der staat. wenn der richter den preis nach unten drückt würde das den Staat schon ein paar mrd. kosten.

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