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Bundesinnenminister Friedrich: Empörung über NSA-Überwachung ist Anti-Amerikanismus

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich hat sich über die anhaltende Kritik über das US-Spionageprogramm Prism geäußert.

In München sagte er gegenüber Medienvertretern: "Jetzt sage ich Ihnen mal was: Noch bevor man überhaupt weiß, was die Amerikaner da genau machen, regen sich alle auf, beschimpfen die Amerikaner. Und diese Mischung aus Anti-Amerikanismus und Naivität geht mir gewaltig auf den Senkel."

Im gleichen Interview forderte Friedrich außerdem die Datenspeicherung von Fluggästen, sowie stärkere Kontrollen an den Grenzen. Außerdem befürworte er das amerikanische Modell einer elektronischen Anmeldung von Einreisenden nach Deutschland.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Überwachung, Empörung, NSA, Hans-Peter Friedrich, Bundesinnenminister
Quelle: netzpolitik.org
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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.06.2013 17:36 Uhr von Tamerlan
 
+13 | -0
 
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Soso, die CSU ist also für die totale Überwachung. Wieso wundert mich das nicht?
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21.06.2013 17:43 Uhr von Shoiin
 
+10 | -0
 
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Landesverräter! Wenn man sich nur ein wenig informieren würde, wüsste er, dass das, was da abgeht, eine reale Gefahr für unsere gesellschaftliche Zukunft darstellt. Aber er legt wohl mehr Wert auf die offiziellen Quellen von NSA und Co, die ihm garantiert die Wahrheit sagen..
Sollte der Depp (Achtung Meinung) mal lesen: http://www.faz.net/...
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21.06.2013 17:56 Uhr von Perisecor
 
+2 | -12
 
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21.06.2013 18:01 Uhr von jschling
 
+5 | -0
 
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gut dass das mal einer sagt
denn wir wir seit Ende 2001 von den Amis wissen: wer nicht für uns ist ist gegen uns !
und ob unsere Bundeswehr dafür dann tatsächlich bereit ist, wage ich zu bezweifeln

Von daher besser weiter und immer tiefer in den Arsch kriechen. Am Besten schicken wir zuerst unseren Aussenminister, denn der macht das sogar liebend gerne
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21.06.2013 18:35 Uhr von RickJames
 
+7 | -0
 
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Deutsche beschweren sich weil ihre Grundrechte im großen Stil von einer anderen Nation verletzt werden und der Deutsche Innenminister ist empört. Was soll man da noch sagen?

Man stelle sich vor wie die Amerikanische Öffentlichkeit regieren würde wenn der Iran oder China dabei erwischt worden wären.
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21.06.2013 19:03 Uhr von zabikoreri
 
+3 | -0
 
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Man sollte die Kontrollen mal dringend auf unsere Politiker ausdehnen. Es wäre mal interessant zu erfahren, wo die sich den ganzen Tag rumtreiben und mit wem sie alles Kontakte haben.

Natürlich soll das keine Schnüffelei sein. Sie haben ja sicherlich nichts zu verbergen - oder?

Vielleicht werden die dann mal über diese Sachen nachdenken.
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21.06.2013 19:23 Uhr von azru-ino
 
+4 | -1
 
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wenn er die USA doch so toll findet, warum geht er nicht einfach hin und bleibt?
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21.06.2013 22:03 Uhr von Adam_R.
 
+5 | -1
 
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"Und diese Mischung aus Anti-Amerikanismus und Naivität geht mir gewaltig auf den Senkel."

Der soll sich mal lieber umhören, wem er allen auf den Senkel geht. Der Mann hat einen gewaltigen Sockenschuss. Es sitzen bestimmt Leute mit weit geringeren geistigen Defiziten in der Klapsmühle als dieser paranoide Spinner.

[ nachträglich editiert von Adam_R. ]
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24.06.2013 12:44 Uhr von LinkeRevolution
 
+3 | -0
 
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Dann ist es eben Anti-Amerikanismus !
Das ist kein Straftatbestand gegen die USA zu sein!
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11.07.2013 13:58 Uhr von Superplopp
 
+0 | -0
 
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Amerikanismus ist Faschismus. Ich bin lieber Antiamerikaner.

[ nachträglich editiert von Superplopp ]

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