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Formel 1: Mercedes und Pirelli wurden verwarnt

Das Formel-1-Team Mercedes und der Reifenhersteller Pirelli kamen nach der FIA-Verhandlung über die umstrittenen Reifentests mit einer Verwarnung davon. Laut den Regeln sind Testfahrten während der Saison mit dem aktuellen Auto verboten.

Vom 15. bis 17. Mai hat Mercedes und Pirelli in Barcelona mit dem aktuellen Mercedes Formel 1 Boliden einen 1.000 Kilometer Test durchgeführt. Red Bull Racing und Ferrari haben darauf hin bei der FIA eine Beschwerde eingereicht.

Neben der Verwarnung wurde Mercedes auch vom Young Driver Test welche zwischen 17. bis 19. Juli in Silverstone stattfinden ausgeschlossen.


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WebReporter: LMS-LastManStanding
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Formel 1, Mercedes, Pirelli, Reifentest
Quelle: www.sport1.de

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21.06.2013 15:24 Uhr von Winneh
 
+2 | -1
 
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Viel zu milde!
In nahezu allen Anklagepunkten schuldig gesprochen und dann nur der Ausschluss vom YDT.
Das grenzt einem Freifahrtsschein, nichtmal Punkte wurden abgezogen - keine Geldstrafe - ein Witz!
Die ehrlichen Teams dürften sich nun reichlich veräppelt vorkommen, ich denke nicht das Ferrari RB Lotus und co das so hinnehmen werden.
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22.06.2013 06:32 Uhr von Winneh
 
+0 | -1
 
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Mercedes wurde in nahezu allen Anklagepunkten _schuldig_ gesprochen, rechtlich gibt es kein Misverständnis.
Die Regeln sind auch nicht schwamming -
Kein Aktuelles Auto - verstoss
Keine Stammfahrer - verstoss
Nicht auf Strecken aus dem aktuellen Rennkalender - verstoss
und die Liste geht noch weiter.
Pirelli hat Mercedes ebenfalls vetrauliche Daten der Tests zur verfügung gestellt
Whiting hat nicht die Befugnis so eine Erlaubnis zu erteilen, der Mailverkehr erwähnt z.b. nichtmal die Strecke oder was getesten werden sollte. Auch wurde Mercedes gesagt, ein Test wäre nur möglich, wenn ALLE Teams eingeladen werden - was auch nicht passiert ist.
Nur der Weltrat oder das Tribunal können Teile des Regelwerks ausser Kraft setzten.

Auf Fia.com gibts die 20 Seitige Urteilsbegründung, ich lege dir nache diese mal zu lesen wenn du dich schon wie die Axt im Walde aufführst.
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22.06.2013 13:59 Uhr von Winneh
 
+0 | -0
 
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Die Tests waren illegal, deswegen wurde Mercedes schuldig gesprochen. In der Email (die Antwort an Brawn seitens Whiting) stant explizin drin, das sie allen Teams eine derartige Einladung schicken müssen.

Die FIA hat gar keine Zusagen gemacht, denn dann hätte die Unterschrift von Todd drunter stehen müssen - was nicht der Fall gewesen ist. Was übrigens genau einer der Punkte war, warum Mercedes schuldig gesprochen wurde.

"Du willst mir doch nicht erzählen, dass die FIA sowas nicht wusste, wie bereits erwähnt. Die FIA hat am Saisonanfang diese 1000 km Tests genehmigt"

Richtig aber unter den Rahmenbedingungen die du schon erwähnt hast:
"Testfahrten mit dem Aktuellen Auto, mit aktuellen Fahrern und auf aktuellen Strecken sind nicht erlaubt."
Deshalb bedarf es der Zustimmung aller Teams, deswegen auch der Hinweis vom FIA Anwalt an Whiting, das alle Teams eine Einladung erhalten müssen, um deratige Tests legal durchführen zu können. Denn es gilt ebenfalls das allgemeine Testverbot.

Wie schon erwähnt, die 20 seitige Urteilsbegründung schliesst viele deiner angebrachten Punkte und Fragen.
Leider bist du nicht ganz up-to-date, ich lege dir nahe dich gründlicher zu informieren.

http://www.fia.com/...
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22.06.2013 14:39 Uhr von Winneh
 
+0 | -1
 
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Oh man..

"-Tests mit aktuellem Auto sind nur dann erlaubt, wenn es sich um Reifentests mit Reifen für 2014 handelt"

Nein, jegliche Art von Tests sind mit einem aktuellem Wagen generell verboten. Auch Reifentests für 2014, steht auch explizit so in der Urteilsbegründung...
Ausnahme: Die Regeln werden während der Saision ausser Kraft gesetzt (Zustimmung aller Teams, Weltrat, Tribunal).

22.1
"Als Testfahrten auf der Strecke werden alle Fahrten angesehen, an denen ein in der Weltmeisterschaft eingeschriebener Wettbewerber außerhalb eines offiziellen Events partizipiert und dabei Autos einsetzt, die den technischen Regularien der Formel 1 entsprechen, oder denen in den zwei vorangegangenen Jahren."

Jegliche Art von Tests sind nur in Einklang mit §22.1 erlaubt.
Siehe Urteilsbegründung.

Ich hab keine lust mehr auf Erklärbär, sorry

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