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Jena: Ist das Maxx-Hotel ein reines Spekulationsobjekt?

Das zur Schließung verurteilte Maxx-Hotel in Lobeda könnte nun doch noch gerettet werden. Presseberichten zufolge war es in Gefahr, die Pforten für immer schließen zu müssen.

Die List & Nieklauson GmbH unterbreitete dem Pächter nun aber ein neues Angebot. Der Pächter müsse demnach nur noch 800.000 Euro Pacht im Jahr zahlen. Grund für das Entgegenkommen ist wohl der Tatbestand, dass die GmbH selbst keine Verwendung für das Hotel hat.

Es kann also gut sein, dass der Frankfurter Hotelkonzern auch in Zukunft seine Gäste im Maxx-Hotel in Jena begrüßen kann. Ob es aber zu einem Vertragsschluss kommen wird, das bleibt abzuwarten.


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WebReporter: PresseserviceSM
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Hotel, Jena, Pächter, GmbH
Quelle: www.tlz.de

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