21.06.13 12:26 Uhr
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Entwicklung: Gibt es bald Frieden zwischen USA und Taliban?

Nach Jahren des Krieges in Afghanistan zeichnet sich ein Wendemanöver ab. Die USA möchten nun mit den Taliban verhandeln.

Bereits in wenigen Tagen sollen diesbezüglich Kontakte mit den Taliban hergestellt werden, so ein Vertreter der US-Regierung.

Über die neue Entwicklung ist Afghanistans Präsident Hamid Karsai empört. Laut ihm würde die USA über seinen Kopf hinweg Entscheidungen alleine treffen. Dennoch will Karsai an einer Friedenslösung mitwirken.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Taliban, Entwicklung, Frieden
Quelle: www.bild.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.06.2013 12:29 Uhr von RainerLenz
 
+3 | -2
 
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"Über die neue Entwicklung ist Afghanistans Präsident Hamid Karsai empört. Laut ihm würde die USA über seinen Kopf hinweg Entscheidungen alleine treffen."

hat sich die usa überhaupt mal an irgend etwas gehalten, zum beispiel mal raus?

[ nachträglich editiert von RainerLenz ]
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21.06.2013 12:45 Uhr von jens3001
 
+3 | -0
 
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Aha ja.


"Mit Terroristen wird nicht verhandelt."

Meine ich mal irgendwo gehört zu haben.

Naja, Prinzipien sind wie Gras im Wind - biegsam und wendig, schnell mal zertreten und wieder aufgerichtet wenn es die Situation zulässt.
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21.06.2013 12:46 Uhr von erw
 
+3 | -0
 
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Die Überschrift ist einfach schlecht. Die Taliban werden Frieden hinnehmen, wenn Afghanistan wieder unter ihrer Kontrolle ist.

Die USA-Marionette, die sich nun Präsident nennt, will das aber nicht... die USA setzen einen "offiziellen Vertreter" ein und verhandeln trotzdem direkt mit den Taliban. Da fragt man sich, wozu der Präsident überhaupt existiert.

[ nachträglich editiert von erw ]
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21.06.2013 13:24 Uhr von Perisecor
 
+2 | -3
 
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Mal wieder typisch.

Die Bild ist so lange eine schlechte Quelle, die gesperrt gehört, bis der von ihr berichtete Inhalt den Leuten in den Kram passt.


Dazu typisch ist dann auch der Bericht voller wenn, könnte, vielleicht, irgendwann mal.



@ erw

Karsai ist sicher keine US-Marionette. Er macht schon von Anfang an was er will und hat umfangreiche Rohstoff-Schürfrechte u.a. an die VR China vergeben.
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21.06.2013 13:50 Uhr von RainerLenz
 
+3 | -2
 
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@perisecor

hamid karzei ist und bleibt eine marionette der usa , schon allein durch seinen, im jahr 2011 getöteten, halbruder ahmad wali karzai der auf der gehaltsliste der cia stand
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21.06.2013 13:53 Uhr von Perisecor
 
+2 | -3
 
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@ RainerLenz

Er ist eine Marionette weil sein toter Halbbruder von der CIA Geld bekommen hatte?

Interessant. Bist du dann auch eine US-Marionette, weil du im amerikanischen Internet surfst? Du fieser US-Marionetten-Spion du! :D
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21.06.2013 14:05 Uhr von RainerLenz
 
+0 | -0
 
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@perisecor

lese richtig und verstehe ;)

[ nachträglich editiert von RainerLenz ]
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21.06.2013 14:06 Uhr von ElChefo
 
+1 | -2
 
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Karzai ist vielleicht ein Idiot, noch dazu korrupt, aber bestimmt keine Marionette. Wäre er eine solche, so hätte sein Puppenspieler spätestens nach den Kapriolen letztes Jahr die Fäden durchgeschnitten.

Und um mal den Irrsinn dieses Mannes ins rechte Licht zu rücken - und gleichzeitig das Ami-Bashing nicht allzu bequem werden zu lassen:

Stand Februar:
"Karsai bestätigt Friedensgespräche mit Taliban

Offiziell verweigern die Taliban den Kontakt zur afghanischen Regierung. Präsident Karsai hat jetzt aber geheime Verhandlungen zusammen mit der US-Regierung eingestanden."
http://www.zeit.de/...

Stand heute:
" Verhandlungen mit Taliban: Karzai boykottiert Friedensgespräche in Doha"


@RainerLenz

Die Taliban finanzieren sich mit Drogengeldern. Sind jetzt die südamerikanischen Kartelle, die den Vertrieb organisieren, auch alles pakistanische/usbekische Marionetten?
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21.06.2013 14:10 Uhr von RainerLenz
 
+0 | -0
 
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@ elchefo
ich red nicht von den südamerikanischen kartellen
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21.06.2013 15:01 Uhr von ElChefo
 
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RainerLenz

Brauchst du auch gar nicht. Afghanistan deckt momentan an die 90% des weltweiten Opium-"Bedarfs". Was glaubst du, mit wem die Taliban in Südamerika handeln (Medellin, Cali in Kolumbien; Golf, Sinaloa, Juarez in Mexiko? Oder in China (Unified Wo-, 14K-, Shi-Hei-Triaden)? Die ziehen da kein eigenes Netz auf. Können sie sich auch gar nicht leisten, da die etablierten Organisationen viel zu vernetzt und mächtig sind.

Daher die einfache Frage: Sind jetzt jene, die von den Taliban für den Vertrieb bezahlt werden, deren Marionetten?

[ nachträglich editiert von ElChefo ]

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