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Thailand: Perverser verkaufte seine Sexvideos mit Minderjährigen

In Bangkok ist der Polizei ein perverser Mann ins Netz gegangen, der erst einen Minderjährigen zum Sex gezwungen hatte und dann das Video von seiner Tat verkauft hat.

Der 41-Jährige hatte einen 13-Jährigen im vergangenen Jahr zu Sex mit ihm gezwungen und das Video ins Internet gestellt. Daneben soll er eine DVD von seiner Tat zum Verkauf angeboten haben.

Der Vorfall wurde von der Familie des Jungen zur Anzeige gebracht. Der Mann hatte bereits im Jahr 2009 eine ähnliche Straftat begangen. Wegen Mangel an Beweisen wurde der 41-Jährige damals wieder freigelassen.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sex, Video, Vergewaltigung, Thailand
Quelle: www.thailand-tip.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.06.2013 12:44 Uhr von PresseserviceSM
 
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Wie abscheulich ist das denn? Hoffentlich wird der Täter nun zur Rechenschaft gezogen und besinnt sich. Armer Junge. Es können wohl nur die Opfer solcher Straftaten erahnen, wie tief die seelischen Wunden bei solchen Vorfällen sind. Man kann nur hoffen, dass der Täter nun gestoppt wird, um nicht noch mehr Leid anzurichten.
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21.06.2013 13:58 Uhr von PresseserviceSM
 
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@Redculli Der Täter wurde im Vorfeld ja eben NICHT zur Rechenschaft gezogen, obwohl er bereits 2009 eine ähnliche Straftat beging. So lange es nicht genügend Beweise vor Gericht gibt, zählt die Unschuldsvermutung. In solchen Fällen werden die Täter dann auch in unseren Breitengraden eben nicht zur Rechenschaft gezogen. Leider! Deshalb: Hoffentlich wird er diesmal zur Rechenschaft gezogen. Denn: Nicht wenige Täter von Sexualverbrechen landen "nur" kurzfristig in der Psychiatrie und eben nicht im Gefängnis, wie viele vielleicht vermuten würden. Wer glaubhaft machen kann, dass er geistig umnachtet und damit nicht zurechnungsfähig war bei der Tat, der kommt meist davon. Das ist zwar traurig, aber bittre Realität. Weil es in diesem Fall aber ja ein Video von der Tat gibt, mit dem Geld gemacht werden sollte, wird die Justiz ja hoffentlich sehen, dass der Täter bewusst gehandelt hat. Aber wer weiß das schon ...

[ nachträglich editiert von PresseserviceSM ]

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