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PRISM-Überwachungsprogramm: US-Bürger wurden sehr wohl auch ausspioniert

Entgegen der Versicherung der US-Regierung, dass mit dem Überwachungsprogramm PRISM amerikanische Bürger nicht ausspioniert wurden und alles rechtlich einwandfrei eingesetzt wurde, hat die britische Zeitung "The Guardian" nun andere Dokumente vorliegen.

In diesen steht, dass die NSA "unbeabsichtigterweise" gesammelte Daten von amerikanischen Bürger bis zu zehn Jahren speichern darf. Unterschrieben hat dies der Justizminister Eric Holder.

Die Abhöraktionen müssten aber abgestellt werden, wenn klar sei, dass es sich um einen US-Bürger handele.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bürger, US, Überwachung, PRISM
Quelle: www.sueddeutsche.de

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