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WikiLeaks-Mitglied möchte Whistleblower per Privatjet nach Island ausfliegen

Der ehemalige CIA-Mitarbeiter und Whistleblower Edward Snowden hält sich derzeit angbelich in Hongkong versteckt und sucht nach seinem Verrat des Überwachungsprogramms PRISM nach Asyl (ShortNews berichtete).

Ein WikiLeaks-Mitglied will das Problem nun mit einem Privatjet lösen.

Mit diesem soll Snowden dann nach Island ausgeflogen werden, wo er Asyl beantragen könnte. "Alles auf unserer Seite ist bereit, das Flugzeug könnte morgen abheben. Nun warten wir, was die isländische Regierung tun wird", so Olafur Vignir Sigurvinsson.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: WikiLeaks, Island, Asyl, Whistleblower, Privatjet
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.06.2013 14:00 Uhr von Perisecor
 
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@ Tuepscha

Die 20k sind nur für das Flugzeug, u.U. mit Piloten.

Dazu kommen noch Kerosin, Überflug- und Landerechte etc.
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21.06.2013 14:42 Uhr von Perisecor
 
+1 | -0
 
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@ Tuepscha

Das kann kein Komplettpreis sein. Würde man das Tagesfluglimit der Crew voll ausnutzen, würde der Anbieter alleine durch den Spritverbrauch riesige Verluste einfahren.

Ein Flug KLAX nach KJFK in einer Gulfstream 200 inkl. allem kostet etwa $22.000. Von VHHH nach BIKF ist fast 2,5x so weit und wird wohl eher in einer größeren Maschine durchgeführt, welche keine 2-3 Tankstopps braucht, also Gulfstream 550 o.ä.

Fluggebühren innerhalb der USA sind deutlich günstiger als internationale Flüge. Der Sprit in Hong Kong ist wiederum sehr teuer.

Ich kenne die genauen Preise nicht, kann also nur von Indizien darauf schließen, dass man mit $20.000 nicht hinkommt.

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