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"Elektronische Gesundheitskarte": Organisationen fordern den sofortigen Stopp

Medizin-und Datenschutz-Organisationen haben jetzt den sofortigen Stopp der "Elektronische Gesundheitskarte" gefordert. Silke Lüder, Sprecherin der Aktion "Stoppt die e-Card", ist der Meinung, dass nicht nur US-Geheimdienste das Internet überwachen, sondern auch der BND.

Die Allgemeinärztin fragte: "Welches Vertrauen also sollen die Bürger noch in das staatlich induzierte Projekt einer riesigen Internetstruktur für Medizindaten haben, in der die Krankheitsdaten der ganzen Bevölkerung gespeichert werden sollen?"

Zudem verschlinge das Projekt Unsummen an Geld. Doch weiter als bis zu ungeprüften Fotos auf den e-Cards ist es noch nicht gekommen.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Überwachung, BND, Stopp, Gesundheitskarte
Quelle: winfuture.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.06.2013 10:40 Uhr von Gnarf456
 
+3 | -21
 
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21.06.2013 10:50 Uhr von alter.mann
 
+15 | -0
 
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lol. meine kasse, die nicht namentlich genannt werden will, hat mich schon wiederholt angeschrieben "..da ihre karte demnächst ungültig wird...fordern wir sie auf..." . ja, am arsch. karte gültig bis 17...
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21.06.2013 11:23 Uhr von Ah.Ess
 
+6 | -0
 
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Also durch den Krankenkassenwechsel meinerseits wurde ich jetzt schon 2mal mit unzähligen Briefen aufgefordert ein Passbild abzugeben. Und nein, mit Gefängnis haben sie noch nicht gedroht :D Somit kriegen sie auch nichts.
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21.06.2013 11:24 Uhr von Granatstern
 
+5 | -1
 
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"Man könnte Allergieinformationen, Patientenakten etc. auf der Karte speichern, so dass Notärzte oder z.B. auch ein neuer Arzt die Daten sofort hätten und nicht erst lange suchen müssten. "

Die Ärzte müssen auch heute nicht lang suchen. Alle "Gesundheitspässe" oder Allergiekärtchen etc gibbet heute schon, zu finden in der Geldbörse oder Handtasche der Patienten. Diese Daten müssen außerdem nicht elektronisch ausgelesen werden sondern stehen jederzeit zur Verfügung.
Der Fortschritt, den du da siehst gibt es also nicht.
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21.06.2013 11:46 Uhr von Pils28
 
+6 | -0
 
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Gesundheitsinformationen gehören an so wenige Orte wie möglich gespeichert. Die gehören in keine Cloud, auf keine Karte und am ebsten nicht einmal zu den Krankenkassen. Mein Hausarzt darf die haben und der muss auch entsprechende Anforderungen erfüllen an Datensicherheit. Bei einem Arztwechsel bestimme ich, welche Daten ich mitnehme.
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21.06.2013 12:31 Uhr von Steel_Lynx
 
+4 | -0
 
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Das Problem, was besonders Personen wie Gnarf456, nicht verstehehen, ist das diese Karten mit NFC´s funktionieren und somit jeder der nahe genug an dir vorbeigeht, diese Daten auslesen kann. Und jetzt kommt mir nicht mit Verschlüsselung, es gibt keine Verschlüsselung oder Passwort das man nicht knacken kann.
Gut ich bin jetzt nicht ´Herr Deutsche-Bank´, trotzdem sind es meine Daten und wer weiss, vieleicht werde ich ja mal ein Promi und jemand will mich erpressen o.ä.

Seit dem DIE mit den NFC´s angefangen habe, sind in meiner Brieftasche ALLE Karten in einer NFC-Schutzhülle!
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21.06.2013 12:51 Uhr von jens3001
 
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Ich habe auch erstmal Einspruch eingelegt.

Meines Wissens nach ist der gesetzliche Auftrag an die Krankenkassen anhand einer Karte dem Arzt die Möglichkeit zur Überprüfung der Identität des Patienten zu geben.

Das Bild das auf den Ausweis kommt ist aber (zum Glück) in keinster Weise verifiziert.

Da könnte man das Bild eines Fremden auf der Straße einstellen und niemand könnte es nachvollziehen.

Im Gegenteil - das öffnet Betrug Tür und Tor.


Ich sehe den staatlichen Auftrag hier in keinster Art und Weise erfüllt.


noch dazu ist der Bürger verantwortlich dafür ein Foto beizubringen.
Aber was wenn man das nicht möchte?


Ich habe mit meiner Krankenkasse etwas hin- und her diskutiert und schliesslich eine vorübergehende Ersatzkarte bekommen. Ohne Bild.

Solange die rechtliche Seite nicht abschliessend geklärt ist will ich diese eKarte nicht haben.
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21.06.2013 12:57 Uhr von jens3001
 
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Garf456

"
Nein! Ich will die Karte behalten! Wie blind muss man sein, um nicht zu sehen, welche Vorteile das System bietet! Man könnte Allergieinformationen, Patientenakten etc. auf der Karte speichern, so dass Notärzte oder z.B. auch ein neuer Arzt die Daten sofort hätten und nicht erst lange suchen müssten. Durch diese dumme Datenschutz-Panik wird jeglicher Fortschritt im Keim vereitelt! "


Dann behalte sie doch, wenn du sie so sehr magst.

Mal sehen.. welche Vorteile? Ah ja, Allergieinformationen, etc.

Naja, dafür gab es bisher den Allergiepass, Impfpass, Notfallheftchen, usw.
Da stand alles Lebenswichtige drinnen. Klar leserlich - ohne technische Hilfsmittel.

Und alles weitere konnte man innerhalb kürzester zeit entweder von der Krankenkasse bekommen (z.B.kürzlich erfolgte Behandlungen, Operationen, Medikamente, etc.) oder über den Hausarzt.

Auf der Karte wird nun alles gesammelt - momentan noch freiwillig.
Aber wirklich verbessern tut es nichts. Eher im Gegenteil. Sehr bald schon kommt die Frage auf "wieso hat er seine Alelrgie nichta ufd er Karte vermerken lassen?" und schwupps macht die Kasse Zicken beim bezahlen.

Das man nach wie vor mit dem alten System die selben Informationen bereit hatte - und das ohne technische HIlfsmittel oder Spionage-Karte ist dann uninteressant.


Lass dich nicht von den hohlen Phrasen der Regierung und der Krankenkassen einlullen.
Wirkliche Vorteile hat die Karte nicht. Sie macht deinen Geldbeutel dünner, das ja. Sonst aber nichts.

und die Gefahr, dass meine persönlichen Daten in die falschen Hände kommen (ja, dazu zähle ich auch Geheimdienste dieses und anderer Länder) ist mir persönlich zu groß.

Mir vollkommen egal ob die überhaupt Interesse daran haben oder nicht. ich will es nicth und diese Verweigerung muß mir zustehen.
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21.06.2013 13:38 Uhr von Sonny61
 
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Alle die sich hier aufregen haben das bestimmt gleich per "Stasi-Phone getwittert"!
Denkt mal nach Leute!
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21.06.2013 20:43 Uhr von Steel_Lynx
 
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Ich würde niemals ein I-Phon benutzen, geschweige den Facebook oder Twitter

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