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Afghanistan: USA lassen 80 Millionen Kilo Kriegsschrott zurück

Die USA lassen bei ihrem Abzug aus Afghanistan 80 Millionen Kilo Kriegsschrott zurück. Die Kriegsgeräte sind teilweise abgenutzt - ein Weiterverkauf an Verbündete gestaltet sich schwierig.

Freuen können sich die Schrotthändler vor Ort, denn die bekommen für wenig Geld Schrott mit einem Neuwert von sieben Milliarden Dollar. Der Rücktransport in die USA wäre zu teuer.

Die Lobbyisten der Rüstungsindustrie haben auch ihren Teil dazu beigetragen. Sie erklärten, um wie viel teurer der Rücktransport in die USA wäre. Sie wiesen ebenfalls auf den Erhalt von Arbeitsplätzen in den USA hin.


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WebReporter: Nightvision
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Afghanistan, Krieg, Schrott
Quelle: www.welt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.06.2013 09:52 Uhr von Nightvision
 
+2 | -0
 
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Das ist doch alles Wahnsinn , wenn ich sowas lese und das ganze Elend betrachte das weltweit herrscht ,dann weiß ich das vieles falsch läuft.
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21.06.2013 09:55 Uhr von Atze2
 
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und 80 Kilo Rauchware
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21.06.2013 10:32 Uhr von Perisecor
 
+3 | -1
 
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Der Neuwert beträgt US$7 Milliarden. Hierbei handelt es sich aber um beschädigtes, teilweise zerstörtes, in jedem Falle aber abgerocktes Gerät, welches teilweise vor Ort improvisiert wurde.

Der Zeitwert beträgt also maximal 10% des Neuwertes - also höchstens US$700 Millionen. Und dafür 80.000 Tonnen Zeug um die halbe Erde transportieren, teilweise durch unsicheres Gebiet oder, da viele Fahrzeuge davon nur bedingt fahrbereit sind, auf Tiefladern oder via Flugzeug - das lohnt sich schlicht nicht.

Dasselbe gilt für ausgeräumte Wohncontainer, Sandsackbarrieren usw. Hierbei ist aber vieles von vornherein als Verbrauchsgut konzipiert.
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21.06.2013 11:28 Uhr von Ah.Ess
 
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80.000t. also nen viertel Öltanker. Geht ja^^

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