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"Project Chess": Microsoft schweigt zu Vorwürfen über NSA-Spionage bei Skype

In den Enthüllungen über das NSA-Spionageprogramm PRISM wurden auch schwere Vorwürfe gegen Microsoft und dessen Kommunikationsprogramm Skype offenbart. Unter dem Namen "Project Chess" sollen so Kundendaten gesammelt und die Kommunikation abgehört worden sein.

Trotz Nachfragen hat sich bisher weder Skype noch Microsoft zu den Vorwürfen geäußert. Vor der Berichterstattung gab es bereits Verlautbarungen über die Zusammenarbeit von Skype mit US-Strafverfolgungsbehörden.

Bisher hatte das Softwareunternehmen etwaige Verbindungen zu Datenspionage mit dem Hinweis auf die Firmenphilosophie abgelehnt. Nach Angaben der geleakten Prism-Dokumente habe Skype aber seit 2011 mit dem NSA kooperiert, acht Monate nachdem Microsoft den Dienst übernahm.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Microsoft, Spionage, NSA, Skype, Prism
Quelle: julius-hensel.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.06.2013 09:35 Uhr von Exilant33
 
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Ich wusste schon warum aufgehört habe zu Skypen, nachdem ich gehört habe das Microsoft das übernimmt!-.-
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21.06.2013 10:34 Uhr von Perisecor
 
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@ Exilant33

Und nun hast du wieder ein großes Lagerfeuer und ein Tuch? ;)

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