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Österreich: Mann stürzt beim Frühstücken in sein Brotschmiermesser

Ein 31-jähriger Steyrer hat sich am gestrigen Donnerstag beim Frühstücken mit einem Messer, das er in der eigenen Hand hielt, schwer verletzt.

Nach Angaben der Polizei verlief das Unglück wahrscheinlich folgendermaßen: Der Mann hatte das zwölf Zentimeter lange Messer in der Hand, als er die Kühlschranktür öffnete. Dabei fiel ein Glas Champignons auf den Boden. Auf dieser Flüssigkeit rutschte der Betroffene aus.

Beim Sturz hatte er sich dabei das Messer in die Nähe des Herzens gerammt. Der etwas später eingetroffene Lebensgefährte fand den Schwerverletzten in seinem Bett vor.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Österreich, Verletzung, Messer, Sturz
Quelle: www.news.at

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.06.2013 06:17 Uhr von montolui
 
+7 | -1
 
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Es gab doch früher einmal die witzige Ausrede eines Mörders: "Ich hab ihn nicht erstochen. Er ist in mein Messer gestürzt". Nach dieser News finde ich diesen Satz nicht mehr so lustig.
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21.06.2013 06:20 Uhr von Atze2
 
+8 | -10
 
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Interessant wäre der Blutalkoholwert des "Frühstückers".


Nüchtern kriegst sowas nicht auf die Reihe.
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21.06.2013 06:36 Uhr von OO88
 
+1 | -3
 
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und will jetzt was von der un.fallversicherung.
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21.06.2013 06:47 Uhr von Bobbelix60
 
+3 | -0
 
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Die Fragen, die die News da oben nicht beantwortet, sind in der Quelle zu lesen:
1. Nein, der Mann ist nicht tot.
2. Er hat unverständlicherweise sich lieber ins Bett gelegt, anstatt den Notarzt zu rufen.

MMn: Das Bild sieht eher nach einem Jagdmesser aus.
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21.06.2013 07:30 Uhr von Floppy77
 
+2 | -1
 
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"Fremdverschulden kann aber zu 99,9 Prozent ausgeschlossen werden", so ein Polizist.

Die haben keine Phantasie, der Lebensgefährte hat das Glas Pilze extra so im Kühlschrank drapiert, dass es "runterfallen" musste.

Buttermesser sehen bei mir anders aus, da würde man beim hinfallen eher dran abrutschen...
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21.06.2013 07:34 Uhr von Daffney
 
+4 | -0
 
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Haha, ich nehm immer nur frische Champignons. Gefahr erkannt, Gefahr gebannt.
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21.06.2013 08:05 Uhr von SpeedyJT
 
+11 | -0
 
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Natürlich...
Wenn ich mir ein Messer in die Brust ramme, krabbel ich auch erstmal wieder ins Bett :D
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21.06.2013 09:16 Uhr von Bravehart10191
 
+1 | -0
 
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Der ist bestimmt dem Tod schonmal entkommen und der Tod musste nun den Fehler korrigieren.

Spass beiseite, er hat schon echt Glück gehabt, gute Besserung...
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21.06.2013 09:28 Uhr von ksros
 
+0 | -0
 
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Immer wieder interessant zu lesen, wie einige meinen mit einem Messer in der Brust noch rational handeln zu können.

@Atzr2
Natürlich bekommt man das auch nüchtern hin. Weißt du wie glatt ein nasser Fußboden sein kann? Diese Schilder gibt es nicht nur um den Fussgängern den Weg zu erschweren: http://www.wischmopps.de/...
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21.06.2013 11:53 Uhr von Mainzlmaennchen
 
+1 | -0
 
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Warum diese Mutmaßungen? Er war weder betrunken noch hatte er Drogen genommen. Es gab auch keinen Mörder und keinen rutschigen Boden.

Aus der News und auch aus der Quelle geht eindeutig hervor, warum ihm das passiert ist:

=> Er ist Österreicher!

[ nachträglich editiert von Mainzlmaennchen ]
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21.06.2013 12:31 Uhr von JustMe27
 
+0 | -1
 
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An die "Warum ins Bett statt Notarzt"-Frager: War einer von euch schon mal schwerverletzt? Ich zweimal, und da handelt man nicht mehr rational. Man ist vollkommen durcheinander und hat Panik, teils Schmerzen und einen Schock (der bei weitem nicht immer die Schmerzen unterdrückt, das ist eine Legende!) , da kann es durchaus sein, daß er vom Bett aus telefonieren und Hilfe holen wollte, aber das nicht mehr schaffte.
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21.06.2013 15:47 Uhr von fraro
 
+1 | -0
 
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Jetzt hat die Politik ein Problem: was sollte am Sinnvollsten verboten werden? Küchenmesser, Champignons in Gläsern oder Kühlschränke?

;-)

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