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WHO/Studie: Jede dritte Frau erlebt sexuelle und körperliche Gewalt

Die Weltgesundheitsorganisation hat in einer Studie belegt, dass etwa jede dritte Frau auf der Welt körperliche und sexuelle Gewalt erleben muss. Oftmals leben die Frauen dabei mit den Tätern zusammen.

"Gewalt gegen Frauen ist ein globales Gesundheitsproblem von epidemischem Ausmaß. Zugleich sehen wir, dass das Gesundheitswesen mehr für Frauen, die Gewalt erfahren, tun kann und tun muss", so WHO-Generalsekretärin Margaret Chan.

Die Studie offenbarte auch, dass die Gewalt sehr viel häufiger vom Ehemann als von fremden Vergewaltigern ausgehe.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Studie, Gewalt, WHO
Quelle: www.n-tv.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.06.2013 18:49 Uhr von erw
 
+3 | -2
 
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Ich würde gerne wissen, wie hoch die Zahl der Männer ist, die körperliche Gewalt erleben müssen. Das Sexuelle lass ich mal so stehen, auch wenn es ein wenig latent sexistisch ist. Als ob Männer keine sexuelle Gewalt kennen würden...

Andererseits ist dieses ernste Thema in den letzten Jahrzehnten stark unterwandert worden von Gerichtsverhandlungen, bei denen der Ex-Freund/Ex-Mann die Frau vermeindlich vergewaltigt haben soll, und man ein populäres Stigmatisierungsthema der heutigen Gesellschaft nahm, um Rache auf den Ex-Partner zu nehmen.

[ nachträglich editiert von erw ]
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20.06.2013 21:26 Uhr von erw
 
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bad_beaver

ich mehrmals... Einfach so. In der Schule. Ein Mädchen wollte das wohl mal ausprobieren bei jemandem... ich hab keine Anzeige gemacht.
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21.06.2013 10:58 Uhr von talon100
 
+0 | -2
 
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Mal wieder eine Studie, die hypen möchte. Dort wird z. B. Tür zuschlagen als Gewalt gegen Frauen gewertet. Wäre wirklich jede dritte Frau opfer von Gewalt, würde die Kriminalitätsstatistik komplett anders aussehen. Allein in Deutschland wären das über 13 Millionen Frauen, die Polizei könnte sich vor Anzeigen gar nicht mehr Retten. Allein hieran sieht man, wie unrealistisch diese vermeintlich Studie ist. Aber solche Studien dienen nur dazu, das Feministinnen weiterhin genügend Geld fürs nichtstun bekommen.

So, Fakt ist, das in Deutschland 70% der Gewaltopfer Männer sind, im Häuslichen Bereich werden Männer genauso oft opfer von Frauen wie Frauen opfer von Männern. Belegt durch über 500 Internationale Studien und eigentlich schon seit den sibzigern bekannt, wurde aber von Feministinnen mit Gewalt verhindert, das das in die Öffentlichkeit kommt.

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