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Epo-Doping: Niederländische Antidopingagentur liefert erschreckenden Bericht

Das Epo-Doping in der jüngeren Vergangenheit hat ein weitaus größeres Ausmaß als angenommen. Dies berichtete die niederländische Antidopingagentur ADA.

"Es bestätigt sich der Verdacht, dass der Großteil der Radprofis und auch der holländische Teil davon in der Hochphase des Epo-Missbrauchs dopte. Es ist schwer, Prozentzahlen abzugeben, aber in unseren Augen liegt die Wahrheit in einem Bereich von 80, 90, vielleicht sogar 95 Prozent", so die Agentur.

Auch aktuell gibt es Fälle von unerklärlichen Leistungssteigerungen von Radprofis.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Doping, Bericht, Radsport
Quelle: www.handelsblatt.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.06.2013 18:04 Uhr von Borgir
 
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Anders kann man die Leistungen die im Profi-Radsport verlangt werden nicht erbringen. Klar, Doping ist verboten, aber der Verband soll sich mal an die eigene Nase fassen und die Leistungsanforderungen nach unten korrigieren. Zwei Wochen lang jeden Tag hunderte Kilometer über Berg und Tal ist ohne Doping nicht machbar beziehungsweise nicht wirklich erfolgreich zu bestreiten.
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21.06.2013 05:10 Uhr von montolui
 
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...wie Harald Schmidt sagte, der Sattel ist in Wirklichkeit der Einfüllstutzen...

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